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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sander Teams siegen im Gleichschritt

19.02.2013

Sande Ein Wochenende ganz nach Maß haben die Männer und Frauen des TuS Sande in der Tischtennis-Landesliga feiern dürfen. Durch zwei zeitgleich und ebenso erfolgreich ausgetragene Heimpartien gegen Niedermark (9:5) und Dissen (8:1) setzten die beiden Teams zudem den Feierlichkeiten zum 150-jährigen Bestehen des Gesamtvereins die Krone auf.

Vor gut besuchter Kulisse konnten die Sander Männer gegen Angstgegner Niedermark endlich den lang ersehnten Sieg feiern. Durch den Punkte-Doppelpack kletterten die Friesländer sogar auf Platz vier (13:11 Zähler).

Beide Teams waren mit Ersatz angetreten. Während die Sander mit Jugendspieler Henrik Biele, der für Axel Schulz ins Sextett rutschte, aufliefen, fehlten auf Seiten der Osnabrücker zwei Stammkräfte. Ein Umstand, der den Sandern gewiss in die Karten spielte. „Dadurch ein wenig begünstigt, haben wir einen verdienten Sieg eingefahren“, bilanzierte Teamsprecher Frank Black.

Den ersten Gegenpunkt der Gäste ließ das TuS-Duo Henning Hartmann und Biele bei der deutlichen 0:3-Pleite gegen Hermann Sieker/Carsten Hehmann zu. Indes gewannen Nelson Jahnel/Black (3:1 gegen Stefan Wellmann/Holger Vogelsang) sowie Michael Heyen/Wynand Olierook (3:0 gegen Inko Kortkamp/Patrick Hehmann). Diesen knappen 2:1-Vorspung sollten die Sander bis zum Ende nicht mehr abgeben, wobei es gerade das unterer Paarkreuz mit Olierook und Ersatzmann Biele war, das ohne Spielverlust die Weichen auf den späteren Erfolg stellte.

„Im Doppel musste Hendrik Biele seiner fehlenden Erfahrung zwar noch Tribut zollen, dafür hat er sein Einzel mit Bravour gewonnen“, lobte Black, der selber im oberen Paarkreuz mit Nummer eins Jahnel für zwei TuS-Zähler sorgte. Ebenso die an drei und vier aufschlagenden Hartmann und Heyen steuerten zwei Solo-Erfolge bei.

Derweil feierten die Sander Frauen als unangefochtener Tabellenführer (24:0) ihren bereits zwölften Sieg in Folge und haben ihrem Ruf als „Sander Express“ abermals Rechnung getragen. Mit 8:1 fertigte das Sextett um Topspielerin Meike Gattermeyer die Gäste aus Dissen ab.

Gleichwohl war laut Betreuer Frank Black der Gegner aus Osnabrück der bislang stärkste: „Das klare Ergebnis täuscht ein wenig, Dissen hat sich sehr teuer verkauft“, räumte der Ehemann von Anke Black, der Nummer zwei der Sanderinnen, ein.

Während eingangs die Paarung Gattermeyer/Stefanie Gichtbrock überlegen mit 3:0 gegen Nicole Stromberg/Alina Goletzki gewann, brauchten am Nebentisch Black/Susanne Meyer fünf Sätze, um nach einer 2:0-Satzführung über Mechthild Sprengelmeyer/Maren Heitz doch noch zu triumphieren. In der Folge siegte Gattermeyer souverän (3:0 gegen Heitz), doch Black tat sich gegen Sprengelmeyer ungemein schwer. „Anke musste sich mächtig strecken, um 3:2 zu gewinnen, behielt aber in den kritischen Situationen die Nerven“, analysierte Frank Black.

Aus den übrigen fünf Partien gingen die Sanderinnen, bis auf die Ausnahme von Gichtbrock, als souveräne Siegerinnen hervor. Gegen die ehemalige Regionalliga-Spielerin Stromberg führte die TuS-Frau mit 2:1, „konnte aber in Satz vier und fünf das Niveau nicht mehr halten“, erklärt Black die einzige Niederlage aus TuS- Sicht.

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