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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Sanderinnen dürfen noch von Meisterschaft träumen

20.04.2016

Sande Diese Oberliga-Rückrunde könnte nicht besser laufen für die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande. Das Quartett um Topakteurin Meike Gattermeyer fuhr am vergangenen Wochenende gleich zwei Heimsiege in Folge ein, dem 8:3-Pflichtsieg gegen Polizei SV GW Hildesheim folgte ein überragender 8:3-Triumph im Spitzenspiel gegen Primus SSV Neuhaus (31:5 Punkte, Spieldifferenz +66).

Während der Tabellenführer aus Wolfsburg seine Saison mit der Niederlage in Sande beendet hat, stehen für den TuS als Zweitplatziertem (27:5, +55) noch zwei Partien auf dem Programm. Rein theoretisch können die Friesländerinnen im Falle von zwei hohen Siegen noch an Neuhaus vorbeiziehen. „Wer weiß, was da noch möglich ist“, so Gattermeyer mit besonderem Blick auf die beiden letzten Auswärtspartien gegen RSV Braunschweig und TSV Watenbüttel, die beide am kommenden Sonnabend zeitversetzt (13 und 18 Uhr) stattfinden.

Laut Gattermeyer verlief die Begegnung gegen Hildesheim wie erwartet. „Schon im Hinspiel waren wir überlegen, diese Leistung konnten wir nun im Rückspiel bestätigen.“ Der TuS marschierte von Beginn an in Richtung Punktedoppelpack und gewann eingangs beide Auftaktdoppel. Gattermeyers 3:1-Sieg im ersten Einzel des Tages gegen Franziska Kemper sorgte schnell für die 3:0-Führung. In der Folge ließ der TuS lediglich drei Gegenpunkte zu: Sinja Kampen verlor in fünf Sätzen gegen Elisa Füldner, mit demselben Ergebnis musste sich Susanne Meyer ihrer Kontrahentin Denise Burgdorf geschlagen geben. Gegen eben diese Gegnerin verlor ebenso Anke Black mit 1:3. Unterm Strich zierte aber ein verdienter 8:3-Heimerfolg die Ergebnistafel.

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Einen Tag später folgte schließlich die Kür durch ein 8:3 gegen Neuhaus. „Unser Gegner hatte die Ausgangssituation, mit 6:8 gegen uns verlieren zu dürfen, um Meister zu werden“, erklärte Gattermeyer. Diesen Gefallen taten die TuS-Frauen den Wolfsburgerinnen nicht. Gattermeyer: „Im Hinspiel war ich ein Totalausfall, daher habe ich gehofft, dass ich nun besser spiele, damit ein Sieg drin ist. Das ist uns gelungen, auch mit Hilfe der Zuschauer, die uns toll unterstützt haben.“

Auch in dieser Partie gingen die Sanderinnen mit 2:0 nach den beiden Auftaktdoppeln in Führung. Gattermeyer sorgte durch ein 3:1 gegen Linda Kleemiß schnell für das 3:0 aus Sander Sicht. Nun folgte eine Duplizität der Ereignisse, als der TuS durch eine geschlossene Mannschaftsleistung in den anschließenden Einzeln nur drei Gegenpunkte zu ließ. Für den achten und letzten Zähler sorgte Anke Black durch einen knappen 3:2-Sieg gegen Jennifer Schmidt.

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