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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: Sanderinnen klettern auf zweiten Platz

11.11.2015

Sande Während die Oberliga-Tischtennisspielerinnen des TuS Sande einen verdienten Heimsieg einfuhren, kassierten die Sander Verbandsliga-Männer eine Niederlage.

Oberliga, Frauen: TuS Sande - RSV Braunschweig 8:5. Die Tischtennisspielerinnen des TuS Sande haben einen großen Sprung in der Tabelle gemacht. Das Oberliga-Quartett kletterte durch den Heimsieg gegen den Aufsteiger aus Braunschweig mit 8:2 Zählern (+ sieben Spiele) auf den zweiten Platz hinter der punktgleichen Spvg. Oldendorf (+17).

Knapp drei Stunden dauerte es, bis Sandes Nummer zwei, Sinja Kampen, ihren Matchball im dritten Satz gegen Viola Bach zum verdienten 8:5-Sieg der Friesländerinnen verwandelte. „Es verlief alles nach Plan, es war ein gelungenes Wochenende für uns“, bilanzierte TuS-Topakteurin Meike Gattermeyer. „Wir sind gut durch die Doppel gekommen, etwas überraschend war meine Niederlage“, ergänzte sie. Die Linkshänderin hatte ihr drittes Einzel des Tages gegen Alina List in vier knappen Durchgängen verloren – ihre erst dritte Niederlage im 15. Spiel.

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Doch unterm Strich präsentierten sich die Sanderinnen im Kollektiv einfach zu stark für die Gäste. In den Eingangsdoppeln gewannen Gattermeyer/Kampen (3:0 gegen List/Viola Blach) als auch Anke Black/Susanne Meyer (3:2 gegen Kristina Jeske/Winnie Xu), gefolgt von einem mehr als souveränen 3:0 von Gattermeyer gegen Xu. Aus den nächsten drei Partien der ersten Einzelrunde ging Sande dann nur einmal als Sieger hervor. Black erkämpfte mit ihrem variablen Allrounder-Spiel ein 3:2 gegen Blach.

In der zweite Hälfte der Partie ließ der TuS nur einen Spielverlust zu – Black unterlag 1:3 gegen List. Gattermeyer, Kampen und Meyer punkteten zur beruhigenden 7:3-Führung. Auch die Niederlagen von Gattermeyer und Meyer änderten nichts mehr am Spielausgang. Kampen siegte zum 8:5-Endstand.

Verbandsliga, Männer: TuS Sande - TuS Lutten 5:9. Nach der Niederlage gegen den ersatzgeschwächten Tabellenführer Lutten rangieren die Sander weiter im unteren Tabellendrittel und belegen Platz sieben (5:9 Zähler). „Für uns hätte es einfach optimal laufen müssen, um gegen den Ligaprimus zu punkten“, bilanzierte TuS-Kapitän Sebastian Fengler realistisch.

Der spielstarke Aufsteiger aus dem Raum Vechta reiste ohne die nominelle Nummer vier des Teams, Alexander Dubs, an. „Nach den Doppeln lagen wir wie erwartet mit 1:2 hinten, da Lutten über zwei exzellent harmonierende Paarungen verfügt“, sagte Fengler, der mit Doppelpartner Alexander Janssen relativ klar mit 3:1 gegen Ersatzmann Jan-Bernd Kossen und Lenard Budde gewann. In der ersten Einzelrunde musste Henning Hartmann die Überlegenheit des Litauers Audrius Kacerauskas anerkennen, auch wenn dem Sander ein Satzgewinn gelang. Am Nebentisch entwickelte sich zwischen Patrick Kohlrautz und Tim Ackermann ein hochattraktives und spannungsgeladenes Spiel. Nach langen Ballwechseln war es am Ende der Luttener, der sein Team durch ein 3:2 mit 4:1 in Front brachte.

Im mittleren Paarkreuz punktete Aufschlagexperte und Sandes Nummer drei Nelson Jahnel mehrfach mit dem Service, zog Routinier Wolfgang Bahns aber auch im offenen Spiel mit 3:1 den Zahn. Indes unterlag Youngster Hendrik Biele gegen einen starken Marvin Schlicker deutlich (0:3). Nur elf Gegenpunkte ließ Fengler gegen Ersatzmann Kossen in drei Sätzen zu – gleichbedeutend mit einem 3:5-Rückstand. „Um etwas Zählbares zu erreichen, hätten wir im unteren Paarkreuz nach Möglichkeit alle Punkte einfahren müssen. Einen dicken Strich machte aber Budde durch diese Rechnung, der eine bärenstarke Performance ablieferte“, erkannte Fengler die Leistung von Luttens Nummer fünf an. Janssen hatte gegen Budde keine Chance. Darunter litt nicht nur das Selbstvertrauen des Sander Zugangs, sondern auch sein Schläger.

Das 3:6 nach der ersten Einzelrunde gab wenig Anlass zur Hoffnung, zumal auch Kohlrautz gegen Kacerauskas kaum zur Entfaltung kam. Doch Hartmann bot beim 3:0-Sieg gegen Ackermann eine engagierte und mutige Leistung. Jahnel unterlag gegen Schlicker, der variantenreicher aufschlug und mehr Bälle wieder auf den Tisch brachte. Biele zeigte gegen Bahns, dass Erfahrung nicht alles ist und konnte nach verlorenem ersten Satz durch die taktischen Vorgaben seines Coaches relativ sicher zum 5:8 verkürzen. Fengler unterlag noch 0:3 gegen Budde.

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