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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Unwetter: Schweres Gewitter beendet Friesencross

30.07.2018

Schillig Donnerschlag am Samstag kurz nach 18 Uhr am Strand von Schillig: Das erste Mal in seiner 15-jährigen Geschichte musste der Friesencross abgebrochen werden.

2,5 Kilometer ins Watt

Kurz nachdem die Läuferinnen und Läufer über die Zehn-Kilometer-Distanz, die auch in das Watt hineinführt, gestartet waren, zog innerhalb weniger Minuten über Schillig ein schweres Gewitter mit Starkregen auf.

Der Lauf wurde umgehend abgebrochen. Allerdings befanden sich zu diesem Zeitpunkt schon etliche Läuferinnen und Läufer im Watt. 2,5 Kilometer führt die Strecke ins Watt. Diese Distanz mussten einige während des Gewitters zurücklaufen. Die restlichen Läufer wurden aufgehalten und zum sofortigen Umkehren aufgerufen. Die Fahrer des Kettenfahrzeugs, das sonst die Streckenposten ins Watt bringt, leiteten die Läufer auf Anweisung der Veranstalter aus dem Watt. Alle Läuferinnen und Läufer erreichten sicher das Ziel. Weil keine Wertung für diesen Lauf stattfinden konnte, wurden die Sieger ausgelost.

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Läufe gestartet

Alle anderen Läufe zuvor konnten problemlos gestartet werden. Auch der 15. Friesencross wurde um 16 Uhr, noch bei strahlendem Sonnenschein, mit dem Bambini-Lauf über 400 Meter eröffnet. Die Kleinen, teils noch an der Hand von Mama und Papa, flitzten über die Rasenfläche und zauberten damit den Zuschauern, stolzen Eltern, Großeltern und Geschwistern ein Lächeln ins Gesicht.

Auch die Juniorläufe und die Erwachsenenläufe über fünf Kilometer konnten noch bei blauem Himmel und Sonnenschein ausgetragen werden.

„Die Wetterprognosen standen schon häufiger schlecht für den Friesencross, aber bis jetzt ist immer alles an uns vorbeigezogen“, sagte Organisator Bernd Crudopf. Wegen Regens sei es zwar schon vorgekommen, dass ein Start verschoben werden musste, mehr aber auch nicht. Deswegen habe man den Lauf auch stattfinden lassen. „Aber als das erste Donnergrollen zu hören war und der erste Blitz am Himmel zuckte, haben wir sofort beschlossen, dass der Lauf abgebrochen werden muss“, betont er.

Diesmal gingen 782 Läuferinnen und Läufer aus ganz Deutschland an den Start.


Video unter   www.youtube.com/nwzplay 
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Rahel Wolf Redakteurin / Redaktion Jever
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