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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Wetter sorgt für leicht rückläufige Teilnehmerzahlen

21.08.2017

Schortens Nach der 31. Auflage des Jever-Fun-Laufes am Samstag und den letzten Aufräumarbeiten am Sonntag hat Chef-Organisator Rudi Budweg ein positives Fazit der Traditionsveranstaltung des Heidmühler FC gezogen. „Mir liegt besonders am Herzen, dass die Läufer mit Freude zu uns kommen und am Ende auch wieder mit Freude – und vor allem gesund – zurück nach Hause gehen. Und das war auch in diesem Jahr wieder der Fall“, bilanzierte der Oldenburger.

Was die Teilnehmerzahlen angeht, mussten die Organisatoren trotz der 2072 gemeldeten Teilnehmer für die insgesamt sieben verschiedenen Wettbewerbe letztlich rückläufige Zahlen gegenüber den Vorjahren hinnehmen. Am Ende wurden vor dem Schortenser Bürgerhaus rund 1700 Finisher gezählt. „Auch wenn wir, bis auf den 10-Kilometer-Lauf, vom Regen verschont geblieben sind, hat uns das durchwachsene Wetter einige Teilnehmer und Zuschauer gekostet“, erklärte Budweg, zeigte sich „unterm Strich dennoch zufrieden“.

Aus sportlicher Sicht freute sich Budweg über den Streckenrekord über 10 englische Meilen bei den Frauen durch Naom Jebet (Kenia/52:27 Min.). „Sie und die Zweitplatzierte Joyce Kiplimo Jemutai hatten das gleiche Niveau und konnten sich so gegenseitig pushen – das war außergewöhnlich gut“, erklärte er. Im Ziel hatte Jebet dann doppelten Grund zu Freude: Kassierte sie doch nicht nur 750 Euro Preisgeld für den ersten Platz, sondern zudem einen Zeitbonus von 250 Euro sowie eine Extraprämie von 500 Euro für den Streckenrekord. Budweg: „Damit hat sie sich mit einem Schlag ein Vierteljahresleben in ihrer Heimat gesichert.“

Dass das Knacken eines zehn Jahre alten Streckenrekordes einige Zweifler auf den Plan rufen könnte, ist Budweg bewusst. „Leider ist das heutzutage bei jeder tollen Leistung so, dass sofort Verdächtigungen hochkommen“, erklärt der Chef-Organisator: „Wir können aber nur hoffen, dass unsere Starter alle sauber sind und glauben an das Gute im Menschen.“

Auch bei der 31. Auflage hatten die Veranstalter wieder spezielle Toiletten und einen extra Raum für den Aufbau eines Labors bereitgehalten. Eine Delegation der Nationalen Anti-Doping-Agentur (Nada), die ihre Besuche nie vorher ankündigt, war allerdings nicht in Schortens vor Ort.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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