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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Kunstrasen Für Fußballer: Startsignal für den TuS Sillenstede

16.02.2019

Schortens Gut vier Jahre noch, dann kann der TuS Sillenstede auf heimischen Platz endlich auf Kunstrasen kicken: Der Schortenser Rat hat dem engagierten Verein, der am Donnerstagabend in doppelter Fußballmannschaftsstärke im Bürgerhaus auflief, das politische Signal gegeben, dass die Stadt das Vorhaben unterstützen will. 350 000 Euro will die Stadt für den Sillensteder Kunstrasenplatz in ihren Investitionsplan für das Jahr 2023 aufnehmen.

Einzig die Grünen votierten dagegen: „Wir Grünen sind beim Kunstrasen die Spielverderber“, sagte Bürgermeisterkandidat Wolfgang Ottens. „Aber wir haben einfach ein Problem damit, Plastik – nicht anderes ist Kunstrasen – in die Natur einzubauen.“ Gleichwohl würdigte auch Ottens das große Engagement des Vereins um Vorsitzenden Florian Donat und schien fast ein wenig erleichtert, dass die große Rats-Mehrheit für das Vorhaben votierte und somit das Geld auch ohne Zustimmung der Grünen locker machte.

Nun Sponsorensuche

Mit dem Startsignal aus dem Rat kann der TuS Sillenstede nun endlich aktiv auf Sponsorensuche gehen. Denn für das ganze Projekt „Kunstrasenplatz Sillenstede“ werden rund 550 000 Euro benötigt. 100 000 Euro will der Verein selber einwerben und den Kunstrasenplatz quadratmeterweise an Sponsoren verpachten. Sobald der TuS seinen Eigenanteil zusammenhat, kann er beim Landessportbund anklopfen und die dann noch fehlenden 100 000 Euro im Zuge der Sportförderung beantragen.

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Viele Spiele abgesagt

Bisher kickt in Schortens nur der Heidmühler FC am Klosterpark auf Kunstrasen. Der Belag gilt als robuster und kann auch bei anhaltend schlechtem Wetter länger bespielt werden. Die Sillensteder mussten in den vergangenen Jahren immer wieder Trainingseinheiten und Spiele absagen, weil ihr Platz nach Dauerregen unbespielbar war.

Quer durch alle Fraktionen gab es großes Lob für die Ei­geninitiative des Vereins. „Das verdient Respekt des ganzen Rates“, sagte Udo Borgenstein (SPD). Für Maximilian Striegl (CDU) ist es ein Zeichen der Wertschätzung, das Engagement des Vereins auch politisch zu fördern.

Oliver Braun Agentur Hanz / Redaktion Jever
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