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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Schwimmen: Rettungshaie glänzen bei Bezirksmeisterschaften

01.02.2020

Schortens Heimvorteil genutzt – und wie. So konnten die gastgebenden Rettungshaie der DLRG-Ortsgruppe Schortens-Jever bei den Bezirksmeisterschaften im Rettungssport die meisten Meistertitel für sich verbuchen. Die Lokalmatadore erkämpften sich bei den Einzelmehrkampf-Titelkämpfen des DLRG-Bezirks Oldenburg-Nord im Schortenser „Aqua Fit“-Hallenbad vier Gold-, zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen.

Dazu kamen noch erste Plätze für die beiden gestarteten Teams der Altersklassen 13/14 weiblich und 15/16 männlich in der Mannschaftswertung. Damit lösten alle Schwimmer die Fahrkarte zu Landesmeisterschaften Anfang April in Salzgitter.

Als jüngste Teilnehmerin der Rettungshaie holte Anne Buchholz (9) Bronze in der AK 10. Derweil unterlief Jenna Alken in der AK 12 in einer ihrer drei Disziplinen durch die Aufregung ein Fehler bei der Wende. Somit gab es beim kombinierten Schwimmen keine Punkte und am Ende „nur“ Silber – obwohl sie deutlich vor ihren Konkurrentinnen angeschlagen hatte.

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In der AK 13/14 und 15/16 heimsten die Rettungshaie alle Titel ein. Milena Fellensiek und Tom Bielarz siegten souverän in der AK 13/14. Milena gewann mit einem Vorsprung von 352 Punkten und Tom mit 270 Punkten vor der Konkurrenz.

Ähnlich klar lief es in der AK 15/16, in der Svea Fellensiek und Jan Matzeschke siegten. Talea Fellensiek holte sich trotz langer Trainingspause und daher deutlich eingeschränktem Training nach ihrer Schulterverletzung Silber. Svea erreichte mit 2484,33 Zählern die höchste Punktzahl der gesamten Veranstaltung, Talea (2409,32) die dritthöchste.

Für jede geschwommene Disziplin gibt es Punkte. Am Ende werden dann die drei punkthöchsten Disziplinen der vier geschwommenen Strecken zusammengerechnet und ergeben das Gesamtergebnis. Mit der erreichten Punktzahl darf Talea Fellensiek jetzt hoffen, dass sie für die Landesmeisterschaft noch zugelassen wird.

Eine weitere Bronzemedaille in der AK 13/14 ging an Valentina Kunze. Derweil verpasste Hanna Matzeschke als Vierte ganz knapp das Podest.

„Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis unserer Schwimmer“, bilanzierte die Trainer der Rettungshaie, Melanie und Michael Fellensiek. Das sei eine große Bestätigung, dass sich das stundenlange Erarbeiten der individuellen Trainingseinheiten, das bis zu vier Mal wöchentliche Trainieren der Schwimmer im Wasser und das Athletiktraining gelohnt haben.

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