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Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken
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Aktualisiert vor 10 Minuten.

Amira Mohamed Ali
Oldenburgerin übernimmt Fraktionsvorsitz der Linken

NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Jadehaie zeigen Konkurrenten die Kufen

27.03.2019

Schortens Ein mächtiger Aufschrei ging am Montagabend durch das Bürgerhaus. Soeben war bei der Sportgala in Schortens der zweite Platz der Wahl von Frieslands „Mannschaft des Jahres 2018“ bekannt gegeben worden. Nur noch zwei Teams kamen für den Titelgewinn in Frage, weil die Plätze fünf bis drei bereits vergeben waren. Als die SG VTB/Altjührden genannt wurde, brüllte allen voran Teamleiter Jörg Opitz vom ECW Sande lautstark seine Freude über den dadurch bereits feststehenden Titelgewinn seiner Jadehaie heraus.

Double perfekt gemacht

Mit dem Erfolg bei der 25. Auflage der Sportlerwahl machte das Eishockeyteam um Trainer Sergey Yashin nach der souveränen Meisterschaft in der Regionalliga Nord somit das Double perfekt. Mit dem zweitbesten Ergebnis aller Nominierten (2228 Stimmen) verwiesen die Jadehaie die Vareler Drittliga-Handballer (1758) auf den Silberrang. Über Platz drei freute sich das Dressurteam des Kreisreiterverbandes Friesland-Wilhelmshaven (1541).

Begeistert zeigte sich auch ECW-Kapitän Nick Hurbanek bei der Übergabe des Wanderpokals über die mit großem Vorsprung gewonnene Wahl. Er und seine Teamkameraden haben sogar noch die Chance, das Triple perfekt zu machen. Schließlich können die Sander im Playoff-Finale gegen Ost-Meister Schönheider Wölfe nach der hauchdünnen 4:5-Niederlage im Auftaktspiel nun mit zwei Siegen am Wochenende einer ohnehin schon überragenden Saison mit dem Gewinn der Nord/Ost-Meisterschaft noch die Krone aufsetzen.

Angesprochen auf den nach guter alter Eishockey-Tradition gewachsenen Playoff-Bart, der erst beim Titelgewinn oder Ausscheiden wieder gestutzt wird, betonte Hurbanek unter großem Beifall: „Ich hoffe, der Playoff-Bart kommt erst Montag früh ab – wenn wir von Spiel drei aus dem Erzgebirge zurückkommen, und zwar mit einem lachenden Gesicht!“ Zudem freute sich der ECW-Kapitän über die „wahnsinnige Unterstützung“ durch die Haie-Fans – in der Eishalle, aber auch bei der Sportlerwahl.

Nur eine Kandidatin brachte bei der Jubiläumswahl das Kunststück fertig, noch mehr Stimmen als die Sander einzuheimsen: Frieslands „Sportlerin des Jahres 2018“ Raja Schroeder. Die 15-jährige Gerätturnerin, auf die bärenstarke 2670 Stimmen entfielen, ist seit Jahren auf den Siegerpodesten auf Kreis- und Bezirksebene zu Hause. Vor allem die Vielseitigkeit ihrer Sportart begeistert sie seit dem achten Lebensjahr.

Sichtlich begeistert war das große Nachwuchstalent des TuS Glarum auch darüber, dass sie mit Abstand die meisten Stimmen aller Kandidaten bekommen hatte. „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Danke an alle, die mich so toll unterstützt haben“, sagte die aktuelle Vize-Kreismeisterin auch mit Blick auf die im Publikum mitfeiernden Vereinsvertreter, Teamkameradinnen und Eltern.

Titelgewinn verpflichtet

Den zweiten Platz in der Kategorie „Sportlerin des Jahres“ belegte mit dem drittbesten Wert überhaupt die 18-jährige Friesensportlerin Fenna Schonvogel (KBV Schweinebrück/1944). Dritte wurde die 17-jährige Beachvolleyball-Europameisterin Lea Sophie Kunst vom Vareler TB, die 1437 Stimmen erhielt.

Bei Frieslands Sportlern des Jahres entschied Bent Rabba vom Vareler TB mit 1941 Stimmen einen spannenden Titel-Dreikampf für sich. Der 16-jährige Triathlet war in der Schüler-Nord-Cup-Serie Vizemeister in der Jugend A geworden. „Auch wenn ich nicht Sportler des Jahres geworden wäre, hätte ich mir für die neue Saison den Titelgewinn im Nord-Cup vorgenommen. Aber jetzt ist das ja fast schon verpflichtend für mich geworden“, erklärte Rabba angriffslustig.

Zweiter bei der Wahl wurde mit nur 126 Stimmen Rückstand Basketballer Jannik Peters von der BSG Bockhorn/Zetel Tigers (1815). Nur ganze 53 Stimmen dahinter wiederum folgte Handballer Bernd-Georg Bohlken von der HSG Neuenburg/Bockhorn (1762).

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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