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Aktualisiert vor 7 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Benefiz: Sie wollen mit Sport Gutes tun

19.04.2017

Varel Sie sind von 26 bis 60 Jahre alt, Laufanfänger oder erfahrene Marathonläufer – und haben ein gemeinsames Ziel: Laufen für das Hospiz in Varel. Jetzt hat sich erstmals das Team getroffen, das beim Hospizlauf am Sonnabend, 6. Mai, für die Nordwest-Zeitung an den Start geht. Unter mehr als 20 Bewerbern hatte die NWZ  fünf Läufer ausgelost, die beim Sponsorenlauf für die NWZ  antreten: Jantje Zimmermann und Christoph Hinz aus Varel, Kerstin Schieren und Michael Röben aus Zetel sowie Meike Agricola aus Bockhorn.

Die Läufer werden für die Nordwest-Zeitung ins Rennen geschickt. Pro zu Ende gelaufener Runde zahlt die NWZ  zehn Euro. Die am Ende zusammengekommene Summe wird der Hospizbewegung gespendet. Sie plant den Bau eines stationären Hospizes auf dem Gelände der ehemaligen Friesland-Kaserne in Varel. Baubeginn könnte schon im Mai dieses Jahres sein. Absolviert werden muss eine 1000 Meter lange Rundstrecke quer durch die Vareler Innenstadt.

Die fünf Läufer, die für die NWZ an den Start gehen, sind hoch motiviert. Und das aus ganz unterschiedlichen Gründen: Christoph Hinz hat als Krankenpfleger viele Menschen in den Tod begleitet. „Der letzte Schritt ist der wichtigste im Leben“, sagt er. Bereits beim letzten Hospizlauf war er dabei, als Begleiter seines Sohnes Nicolas, der nicht zu bremsen war und 24 Kilometer gelaufen ist. Dass er es seinem Sohn gleichtun kann, bezweifelt der Vater, aber er trainiert fleißig, um viele Runden für den guten Zweck zu schaffen.

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Auch für Kerstin Schieren ist das Hospiz die Motivation, mit dem Laufen anzufangen. Die 60-Jährige ist jetzt beim TuS Zetel angefangen zu trainieren, um am 6. Mai möglichst viele Runden laufen zu können.

Meike Agricola ist sich ganz sicher, viel Geld für das Hospiz zu erlaufen: „25 Runden müssten drin sein“, sagt die Hobbyläuferin aus Bockhorn, die dreimal in der Woche läuft. Mit dem Laufvirus infiziert ist auch Michael Röben. Der ehemalige Fußballer ist vor einem Jahr mit dem Laufen angefangen und hat bereits zwei Halbmarathons absolviert. Er freut sich, beim Hospizlauf „mit Sport Gutes tun zu können“.

Auch Jantje Zimmermann hat sich riesig darüber gefreut, dass sie beim Hospizlauf zum NWZ-Team gehört. Damit hatte sie zum zweiten Mal in diesem Jahr Losglück: Sie hat bei einem Preisausschreiben die Teilnahme am Peking-Marathon gewonnen und wird am 20. Mai unter anderem über die Chinesische Mauer laufen. „Der Hospizlauf ist ein perfektes Training“, sagt die 26-Jährige. Eigentlich hätte sie am 6. Mai Handball spielen müssen, aber für den Hospizlauf hat der Trainer ihr freigegeben. „Es ist eine total tolle Sache, dass wir ein stationäres Hospiz in Varel bekommen“, sagt sie.

Die fünf NWZ-Läufer sind gespannt, ob sie das Ergebnis des Leser-Teams vom letzten Hospizlauf toppen können. Damals hatten Monika Metz, Thorsten Krettek, Melanie Baum, Günther Janßen und Nicolas Hinz 780 Euro erlaufen, die die Nordwest-Zeitung der Hospizbewegung überwiesen hat.

Traute Börjes-Meinardus Varel / Redaktion Friesland
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