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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Spaß für Kinder und Jugendliche

21.10.2017

Für den Förderverein der Grundschule Grabstede geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Die Aktiven des Vereins haben wieder viel bewegt. Unter anderem haben sie dafür gesorgt, dass auf dem Schulhof der Grundschule jetzt richtig Spaß aufkommt: Dort gibt es jetzt eine Nestschaukel, ein Karussell und eine Hüpfplattform. Außerdem hat der Förderverein Zirkusspielgeräte, Spielsachen für den Innen- und Außenbereich und vieles mehr angeschafft.

Ein großes Highlight war das Zirkusprojekt im Sommer. Der Besuch des Mitmachzirkus’ an der Grundschule war ein tolles Erlebnis für alle Mitwirkenden und Zuschauer. Diese Projekte waren nur mit Hilfe vieler Menschen und Institutionen möglich, bei denen sich die Vorsitzende des Vereins, Astrid Kruse, im Namen aller Mitglieder und der Kinder bedankt. Das Vereinsjahr wird abgeschlossen mit der Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 25. Oktober. Die Sitzung beginnt um 20 Uhr in der Grundschule Grabstede. Alle Anwesenden können sich dort über die Aktivitäten des Vereins informieren. Die Veranstalter hoffen auf viele Gäste.

Die Tagesordnung beinhaltet Berichte, Wahlen und die Planung künftiger Förderaktivitäten. „Der Förderverein hat schon soviel bewegt und angeschafft, damit das auch so bleibt, brauchen wir eure Hilfe“, sagt Astrid Kruse.

Das Motto „Tue Gutes“ nahmen sich die Geschäftsleitungen der Firmen Albers Logistik Varel GmbH und Straßenbau Meyer Varel zu Herzen. Ein komplettes Volleyballfeld „spendierten“ die beiden Unternehmen der Außenstelle Bockhorn des Waisenstiftes Varel. Claudia Preuß, Leiterin der Einrichtung, freute sich bei der „Übergabe“ der Sportstätte, die auch von den anderen Außenstellen des Waisenstiftes genutzt werden soll. Bei der Zusammenkunft mit dabei waren auch Jörg Albers, Geschäftsführer des Logistik-Unternehmens, und Bernd Redeker, Geschäftsführer des Betriebs Straßen Meyer. „Das ist ein Luxus, den wir ab Frühjahr gerne nutzen werden“, betonte Claudia Preuß. Jörg Albers und Bernd Redeker erklärten, dass für die Errichtung des Spielfeldes der Boden komplett ausgehoben werden musste und dann mit Füllsand ausgetauscht worden sei. Im Klinkerzentrum in Bockhorn leben Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund. Die Berufsanfänger kommen aus vollstationären Maßnahmen der Jugendhilfe. In der Wohngruppe in Bockhorn werden sie von Mitarbeitern der Jugendhilfe im Schichtdienst betreut, essen und kochen gemeinsam.

Ein „Herbstgespräch“ in gemütlicher Runde haben die Mitglieder der Reisegemeinschaft Friesische Wehde und umzu im Wehdehof in Zetel geführt. Der Vorsitzende Arno Renken und Pressewart Klaus Duckhorn hatten den Beamer mit Aufnahmen von Australien hergerichtet. Bei Kaffee, Tee und Kuchen waren die 75 Mitglieder der Reisegemeinschaft hellauf begeistert von den Ausführungen von Dr. Almut Eickelberg aus Stummeldorf. Sie war Anfang 2017 für vier Monate in Australien und legte alleine mit dem Auto 27 000 Kilometer zurück. Sie ist seit der ersten Stunde Mitglied der Reisegemeinschaft. Sie besuchte die Insel Tasmanien mit ihren Obstplantagen und Weingütern. Begeistert war sie von der milden sauberen Luft. Ferner besuchte sie den Kontinent Australien mit seinem subtropischen Regenwald und seiner Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Im Outback lernte sie die Opalsucher kennen, die unter der Erde im Sommer und Winter leben, bei gleichbleibender Temperatur.

In Australien werden auch Diamanten geschürft auf einem Gelände, dass einer Bauernfamilie aus Schleswig-Holstein gehört. Diese Familie hatte ihren Bauernhof in Schleswig-Holstein verkauft und eine Farm im Outback gekauft. Sie fanden auf dem Farmgelände Diamanten, die bis heute geschürft werden, berichtete Almut Eickelberg.

Die Straßen im Outback sind anders als die deutschen Straßen. Neben Bitumen werden auch geschredderte Altreifen eingearbeitet, um bei den hohen Temperaturen die Straßen in Form zuhalten. Auf diesen Straßen fahren Schwerst-Lastwagen, die bis zu vier Anhänger haben können und 50 Meter lang sind. Diese mit einem Auto zu überholen, erfordert schon Mut. In der Regenzeit werden Flüsse von diesen Lastwagen durchfahren und ermöglichen es durch ihre Wasserverdrängung, dass bis zu drei Autos folgen können, weil es nicht überall Brücken gibt.

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