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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Staszewski lobt nach 26:24-Sieg Teamgeist

22.09.2014

Varel Am Ende einer Achterbahnfahrt der Gefühl in Burgwedel war Andrzej Staszewski voll des Lobes über seine Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland. Diese hatten sich am Sonnabend in einer schwer umkämpften Partie trotz der frühen Roten Karte gegen Abwehrchef Helge Janßen (14.) und diverser angeschlagener Akteure mit 26:24 (10:9) beim damit immer noch sieglosen TS Großburgwedel durchgesetzt und stehen nun erstmals in dieser Saison mit einem positiven Punktverhältnis (5:3) auf dem sechsten Tabellenplatz.

„Ich bin immer kritisch mit meiner Mannschaft, aber so viel Willen und Einsatzbereitschaft habe ich schon lange nicht mehr bei den Jungs gesehen“, bilanzierte HSG-Coach Staszewski stolz. „Das war ein ganz hartes Stück Arbeit – aber jeder hat mehr als 100 Prozent gegeben.“

Während Großburgwedel auf vier Spieler verzichten musste, gingen bei den Varelern Torben Lemke (Rückenverletzung) Renke Bitter (Schulterprobleme) und Jan Derk Janßen (Patellasehenreizung) angeschlagen in die Partie und war Oliver Staszewski (Fieber) nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Als dann beim Stand von 3:3 Helge Janßen beim Versuch, einen Tempogegenstoß der Hausherren zu unterbinden, seinen Gegenspieler an der Schulter erwischte und die souverän leitenden Unparteiischen (Staszewski: „Sie haben alles gerecht beurteilt“) glatt Rot zeigten, drohte den Friesländern Ungemach.

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Doch für den Abwehrchef sprang nach einer kurzen Eingewöhnungszeit und einigen Gegentreffern in Unterzahl (3:5/16., 4:7/20.) Till Schinnerer in der 6:0-Deckung und vorne am Kreis gekonnt in die Bresche. Zur Pause lagen die Vareler nur mit einem Treffer hinten (9:10).

Nach dem Seitenwechsel legten die Friesen dann nach dem 10:13-Rückstand (33.) noch eine Schippe drauf und trafen sechsmal in Folge zum 16:13 (40.). Zum einen hielt HSG-Torwart Andre Seefeldt bestens (15 Paraden, davon 2 Siebenmeter). Zum anderen spielten im Angriff nun Marek Mikeci (4 Treffer) und vor allem Lemke (9) groß auf. „Torben hat in der zweiten Hälfte ein tolles Spiel gemacht“, lobte Staszewski seinen wurfstarken Rückraumspieler, vergaß dabei aber auch dessen Nebenleute nicht: „Das ganze Team hat seine Treffer hervorragend vorbereitet.“

Beim 21:16 für Varel (49.) schien die HSG schon auf die Siegerstraße eingebogen zu sein, doch die Großburgwedeler, bei denen Rechtsaußen Lennart Koch (9.) am torgefährlichsten war, ließen sich nicht abschütteln – und so wurde es noch einmal hektisch, richtig eng und emotional auf und neben dem Spielfeld. Für die Erlösung sorgte beim Stand von 25:24 sechs Sekunden vor dem Abpfiff Oliver Staszewski mit dem 26. Treffer der Friesländer.

„Varel hat sehr gut gedeckt, wir mussten uns jeden Treffer hart erarbeiten“, bilanzierte TSG-Trainer Jürgen Bätjer. Gegenüber Andrzej Staszewski war ein Aspekt besonders wichtig: „Das war bei uns eine geschlossene Teamleistung. Die Jungs haben gezeigt, dass sie eine Einheit sind.“

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Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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