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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Staszewski übernimmt bei HSG Chefrolle

23.08.2014

Varel Optimistisch startet der Handball-Drittligist HSG Varel-Friesland mit seinem neuen Kapitän Helge Janßen in die kommende Saison. HSG-Trainer Andrzej Staszewski ist sich sicher, ein starkes Team aus jungen und erfahrenen Spielern ins Rennen schicken zu können. Ziel ist ein einstelliger Tabellenplatz.

„Unsere Abwehr steht. Da sind wir bereits weiter als im Vorjahr zur selben Zeit“, sagt der Vareler Coach. Für die Offensive würde man die noch verbleibenden Tage bis zum Auftakt am 30. August mit dem Heimspiel gegen den VfL Fredenbeck intensiv nutzen, um noch schlagkräftiger zu werden. Die Vorbereitung lief bislang fast optimal. Im Gegensatz zur vergangenen Saison blieb Staszewski vom Verletzungspech verschont.

Nach den Abgängen von Niels Bötel (TV Cloppenburg), Petar Bubalo (TV Hüttenberg) und Andrija Bubalo (vereinslos) verstärkten sich die Friesländer mit fünf neuen Spielern. Nachwuchskeeper Levin Stasch und Spielmacher Jonas Schweigart kamen von der JSG Wilhelmshaven, Rechtsaußen Sascha Nijland wechselte vom TSV Daverden, Linksaußen Max Wiedenmann von der SG Achim/Baden und Linkshänder Renke Bitter vom Zweitlisten SV Henstedt-Ulzburg zur HSG.

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Alle fünf zeigten in der Vorbereitung großes Engagement. „Es war und ist unser Ziel, junge Spieler aus der Region zu verpflichten und diese in unserem Team weiter auszubilden. In der Vergangenheit ist es uns leider nicht immer gelungen, dieses Ziel in die Praxis umzusetzen“, so HSG-Vorstand Lothar Brecht.

Die Chefrolle im Angriffsspiel wird Oliver Staszewski übernehmen. „Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen“, sagte der 22-Jährige, der in den vergangenen Jahren sehr viel vom Ex-Spielmacher Niels Bötel lernen konnte. Die Einsätze in der polnischen Juniorennationalmannschaft waren zudem für die Entwicklung des talentierten Rechtshänders wichtig.

Ein Vorteil dürfte auch sein, dass sich Oliver Staszewski und Rückkehrer Renke Bitter „aus dem Effeff“ kennen. Beide spielten in verschiedenen Teams über Jahre zusammen. Im Mittelmann Jonas Schweigert hat die HSG zudem einen äußerst talentierten Spieler in der Hinterhand. „Jonas ist sehr intelligent. An ihm werden wir noch sehr viel Spaß haben“, ist Andrzej Staszewski von den Qualitäten des noch 17-Jährigen überzeugt.

Gestützt wird die junge Vareler Mannschaft von der „Raute der Erfahrung“. André Seefeldt im Tor, der slowakische Nationalspieler Marek Mikeci im rechten Rückraum, der ehemalige litauische Nationalspieler Martins Libergs im linken Rückraum und Helge Janßen am Kreis bilden das Gerüst des Teams.

Positiv stehen die Vareler der Umgruppierung nach drei Jahren von der West- in die Nordstaffel gegenüber. Zwar hat sich die Summe der zu fahrenden Kilometer nicht verringert, die Zahl der attraktiven Spiele aber erhöht. So stehen neben den geliebten Derbys gegen den Wilhelmshavener HV und OHV Aurich weitere interessante Begegnungen wie gegen SV Beckdorf, VfL Fredenbeck oder SG Achim/Baden an. Sehenswerte Partien gibt es auch gegen die Erstliga-Reserven des THW Kiel, Füchse Berlin und SG Flensburg-Handewitt.

An diesem Wochenende, testet die HSG beim 22. Oldenburg-Cup. In der Vorrunde trifft der Titelverteidiger aus Varel am Sonnabend in der Halle am Brandsweg um 16.20 Uhr auf die SG Petersfehn/Friedrichsfehn. In der zweiten Partie geht es ab 18.40 Uhr gegen die TSG Hatten/Sandkrug. Am Sonntag findet ab 12 Uhr die Finalrunde statt.

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