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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Beachhandball: Traum von Olympia sorgt für Aufbruchstimmung

22.06.2015

Dangast Echte Aufbruchstimmung herrscht in diesem Jahr auf nationaler Ebene in Sachen Beachhandball, nachdem die spektakuläre Funsportart ihr jahrelanges Schattendasein beim Deutschen Handball-Bund beenden konnte. So wurde für diesen Sommer nicht nur die offizielle deutsche Meisterschaft wieder eingeführt, sondern auch die Nationalteams der Frauen und Männer neu installiert – der Traum von Olympia 2024 mit Beachhandball im Programm macht es möglich.

Wolfgang Sasse, Turnierleiter beim „Nordseebad-Dangast-Cup“, dem größten und beliebtesten Beachhandball-Turnier Deutschlands, gilt seit Jahren als Fürsprecher dieser Sportart: „Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Fakt ist, ohne die Breite und eine gewisse Spitze, wie es in Dangast vorgelebt wird, wird der Beachhandball nicht vorwärts gebracht werden können.“

Den Kultcharakter des Turniers vom ausrichtenden TuS Obenstrohe in Dangast unterstreicht allein die Tatsache, dass sich in den „Nordlichtern“ der SGO Bremen (Männer) und den „Sandmöpsen Neerstedt“ (Frauen) gleich zwei der stärksten deutschen Beachhandballteams für einen Start am Jadebusen entschieden haben, statt in der offiziellen Deutschen Beach-Tour 2015 auf Jagd nach Ranglistenpunkten für die DM-Quali zu gehen. So waren zeitgleich beim DBT-Turnier in Berlin gerade einmal sieben Teams am Start. Nur die „Brüder Ismaning“ aus München (Frauen) zogen ihre Meldung für Dangast wieder zurück, weil einige ihrer Spielerinnen für die deutsche Beachhandball-Nationalmannschaft nominiert worden sind.

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Zum von den DHB-Auswahltrainern Kai Bierbaum und Konrad Bansa zusammengestellten Männer-Nationalteam für die Europameisterschaften, die vom 30. Juni bis 5. Juli im spanischen Lloret de Mar ausgetragen werden, gehört auch Maurice Dräger, der mit der SGO Bremen am Sonntag das Turnier in Dangast gewonnen hat. Zudem finden sich diverse weitere Spieler, die bereits im Nordseebad im Sand gewühlt haben, im Beach-Nationalteam. Darunter Jörn Wolterink (SG Neuenhaus/Uelsen) und Stefan Timmermann (HSG Delmenhorst), die mit den „Varel Dynamites“ 2011 und 2012 an der Seite von Steffen und Janik Köhler bereits den DM-Titel im Beachhandball gewonnen haben. Die beiden Vareler standen indes in diesem Jahr nicht zur Disposition, weil sie sich mit dem Wilhelmshavener HV auf die Zweitliga-Saison in der Halle vorbereiten.

Dem Vernehmen nach wären auch Bundesliga-Profis wie Dominik Klein (THW Kiel) oder Torwart Johannes Bitter (HSV Hamburg) gerne bei der Beach-EM im deutschen Nationaltrikot aufgelaufen. Beide mussten aber aus gesundheitlichen Gründen passen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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