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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Kreisturnwettkampf: Turntalente beeindrucken Kampfrichter

13.06.2012

SCHORTENS Der Kreisturnwettkampf hat auch bei seiner 29. Auflage nichts von seiner Attraktivität verloren. So nahmen am Wochenende 122 Mädchen und 31 Jungen aus acht Vereinen in der Schortenser Sporthalle an der Beethovenstraße am größten breitensportlichen Ereignis in Friesland im Gerätturnen teil.

„Diese hohe Zahl an Teilnehmern zeigt deutlich, dass das Gerätturnen eben keine Trendsportart mit Strohfeuercharakter ist. In den Vereinen wird ganz gezielt auf diesen Tag hin gearbeitet, und die große Resonanz belohnt die harte Arbeit und auch den Einsatz der Trainer in den Vereinen in den letzten zwölf Monaten“, bilanzierte der verantwortliche Fachwart im Turnkreis für das Gerätturnen, Reinhard Milter (Schortens), zufrieden.

Obwohl alle mächtig aufgeregt waren, zeigten sie beachtliche Leistungen an den Turngeräten – unter dem großen Beifall der Zuschauer auf der voll besetzten Tribüne. Geturnt wurde in den Standarddisziplinen der Frauen und Männer – am Barren, Boden, Reck, Schwebebalken und Sprung. „Aus einem vorgegebenen Elementekatalog konnte sich jeder Teilnehmer eine dem eigenen Leistungsniveau entsprechende Übung in Form einer Kür zusammenstellen, die dann je nach Schwierigkeitsgrad der ausgewählten Teile mit mehr oder weniger Grundpunkten versehen war“, erläutert Milter. Die Kampfrichter hatten die verantwortungsvolle Aufgabe, die technische Ausführung der turnerischen Teile zu werten. Geturnt wurde in zwei verschiedenen Wettkampfklassen, der A-Klasse (Allgemein) und der S-Klasse (Spezial). In letzterer turnen die Talente, die bereits die vom Deutschen Turnerbund (DTB) vorgeschriebenen Pflicht- oder Kürübungen bei anderen Kreis- bzw. Bezirkswettkämpfen gezeigt haben.

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Für die Bewertung waren 20 Kampfrichter eingesetzt. Anhand ihrer Noten ergab sich dann die Einzelwertung in den jeweiligen Jahrgängen. Außerdem wurde bei den Jungen und Mädchen wie immer ein Vereinssieger gekürt.

Bei den Jungen starteten drei Vereine (TuS Oestringen, TuS Glarum und Heidmühler FC) in der A-Klasse sowie ein Verein (TuS Oestringen) in der S-Klasse. Die Medaillenplätze in der A-Klasse waren gut gemischt unter den Vereinen. Der Vereinspokal ging zum dritten Mal in Folge an den HFC, der ihn nun behalten darf. In der S-Klasse turnten die Leistungsturner des TuS Oestringen ohne Konkurrenz aus anderen Vereinen, traten jedoch in den einzelnen Jahrgängen gegeneinander an. Und die TuS-Turner, die im vergangenen Jahr Vizelandesmeister in der Mannschaft geworden waren, zeigten teils hochkarätige Leistungen. Bester Einzelturner wurde Björn Koslowski (Jg. 1995) mit der Gesamtpunktzahl von 62,85.

Bei den Mädchen traten in der S-Klasse 51 Talente aus vier Vereinen (TuS Glarum, HFC, TuS Sillenstede und TuS Oestringen) zum Kampf um Plätze und Medaillen gegeneinander an. Hier ergab sich ein durchweg buntes Bild bei der Siegerehrung, denn alle Vereine waren auf den Treppchenplätzen vertreten. „Für mich ist das eine schöne Situation, alle Wettkampfvereine gleich gut vertreten zu sehen, wenn die Gold-, Silber- und Bronzemedaillen in etwa gleichmäßig unter den Teilnahmevereinen aufgeteilt sind“, betonte Milter. Die höchste Punktzahl aller (61,10) erreichte Melanie Hölscher vom TuS Sillenstede. In der Vereinswertung wurde es an der Spitze noch einmal spannend, als der TuS Oestringen mit gerade mal vier Punkten Vorsprung vor dem TuS Glarum den Vereinspokal ergattern konnte.

In der A-Klasse der Mädchen waren 71 Turnerinnen am Start. Milter: „Auch hier konnten alle Vereine ein gutes Leistungsbild ihrer Mädels feststellen und ein positives Fazit unter ihre Trainingsarbeit ziehen.“ Der Vereinspokal ging zum fünften Mal in Folge an den TuS Glarum.

In Erinnerung und zum Gedenken an die im letzten Jahr verstorbene Turnkreismitarbeitern Traute Breckwoldt wurde ihr zu Ehren ein neuer Pokal ausgeturnt. Als erster Verein konnte der TuS Sande diesen Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

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