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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

TuS bittet Turabdin zum Verfolgerduell

14.03.2015

Friesland In der Fußball-Bezirksliga sind alle vier friesischen Vertreter an diesem Wochenende gefordert. Dabei müssen der Heidmühler FC und BV Bockhorn auf fremden Plätzen bereits an diesem Sonnabend ran.

Ahlhorner SV - Heidmühler FC (Sonnabend, 16 Uhr). Das gastgebende Schlusslicht kämpft angesichts der bislang äußerst mageren Punkteausbeute (8) gegen den HFC vielleicht schon um die letzte Chance, die Klasse doch noch zu halten. „Das wird kein Selbstläufer“, prognostiziert Heidmühles Coach Lars Klümper und fügt mit Blick auf die 1:3-Derby-Heimpleite gegen den TuS Obenstrohe hinzu: „Wenn wir so spielen, wie in der zweiten Halbzeit gegen den TuS, werden wir erneut verlieren.“

Darum hat er die Partie in Ahlhorn als „Charaktertest“ für seine Elf ausgerufen. In der werden an diesem Sonnabend einige Akteure aus der „zweiten Reihe“ auflaufen. So fehlt Klümper in Michael Nagra, Youssef El-Ali, Steffen Lücht (alle ortsabwesend) und Tim Rockmann (verletzt) die komplette Abwehrreihe. „Jetzt haben andere die Chance, sich zu beweisen“, sagt Klümper, dessen Minimalziel für diese Saison der vierte Tabellenplatz ist. Wieder zur Mannschaft stoßen indes Tim Wichelmann und Rene Nabel.

TV Esenshamm - BV Bockhorn (Sonnabend, 16 Uhr). „Langsam wird es Zeit, dass wir den ersten Dreier in diesem Jahr holen“, bringt es BVB-Trainer Sebastian Schütte nach nur einem Zähler aus den ersten beiden Spielen in 2015 auf den Punkt. Auch aus dem Hinspiel (1:3) haben die Bockhorner, die in dieser Saison genauso wie die Esenshammer hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind, noch einiges gutzumachen.

Allerdings wurde der Trainingsbetrieb unter der Woche beim BVB durch viele Ausfälle merklich gestört. In der Wesermarsch fehlen an diesem Sonnabend neben Torwart Immo Lammers unter anderen noch Philip Immerthal, Divan Erkek, Philip Müller und Wilko Eggers. Fraglich ist der Einsatz von Wilke Runkel.

Gegen torgefährliche Offensivspieler wie Bünjamin Kapakli oder Mittelfeld-Motor Norman Preuß müssen die Gäste in der Defensive vor allem auf der Hut sein. Im Vergleich zu den ersten beiden Spielen des Jahres fordert Schütte von seinen Mannen: „Sie müssen über 90 Minuten mehr Einsatz in die Waagschale werfen und konzentrierter zu Werke gehen.“ So wie in der vergangenen Saison in Esenshamm, als man mit 5:2 als Sieger vom Platz gegangen war.

Rot-Weiß Sande - VfL Oldenburg II (Sonntag, 14 Uhr, Sportplatz Hermann-Schulzstraße). Nach vier Punkten aus den ersten beiden Spielen dieses Jahres – das ist bereits die Hälfte der mageren Ausbeute in der Hinrunde – lebt die Hoffnung bei den Rot-Weißen im Kampf um den Klassenerhalt. „Natürlich hat uns der gute Start einen Schub gegeben“, berichtet RW-Trainer Lars Poedtke. „Ich hoffe, dass die Jungs diesen Schwung mitnehmen können und wir endlich unseren Heimvorteil auch auf dem Platz Cäciliengroden nutzen können.“

Allerdings plagen Poedtke weiterhin große Personalsorgen. Zwar kehrt Torwart Oliver Gerdes wieder zwischen die Pfosten zurück, doch ist neben Abwehrchef Dirk Herbrandt (5. Gelbe Karte) auch Stürmer Gerrit Schökel (10. Gelbe Karte) für das Duell gegen die spielstarken und gut ausgebildeten jungen Oldenburger gesperrt. Fraglich ist zudem der Einsatz der angeschlagenen Dennis Rehbein und Marcel Hechler. Poedtke: „Das Hinspiel haben wir mit 3:1 gewonnen. Wenn jetzt nachlegen würden, können wir weiter bis zum Schluss um die Möglichkeit kämpfen, die Klasse zu halten.“

TuS Obenstrohe - Turabdin Delmenhorst (Sonntag, 15 Uhr, Sportplatz Plaggenkrugstraße). In diesem Verfolgerduell erwartet der Tabellenvierte TuS Obenstrohe mit dem besten Sturm der Liga (49 Treffer) die drittplatzierten Delmenhorster mit der drittbesten Abwehr (nur 17 Gegentreffer). „Unser Gegner hat sich gegenüber der vergangenen Saison in seiner spielerischen Qualität noch einmal verbessert und ist angesichts von neun Siegen und einem Remis auswärts noch immer ungeschlagen“, weiß TuS-Trainer Gerold Steindor natürlich um die Qualitäten von Turabdin.

Andererseits konnten die Obenstroher sowohl beim 3:1-Derbysieg in Heidmühle als auch im Testspiel zu Wochenbeginn gegen Wiefelstede (3:0) viel Selbstvertrauen sammeln. „Meine Mannschaft hat sich spielerisch und von der taktischen Grundordnung her von ihrer besten Seite gezeigt“, freut sich Steindor über den gelungenen Kaltstart nach der Winterpause und fügt hinzu: „Die Zuschauer dürfen sich auf eine spielerisch gute Partie freuen, in der wir Geduld haben und vor Kontern gefeit sein müssen.“ Während auf TuS-Seite Pascal Beyer und Bastian Kühn sicher ausfallen, sind Johann Booken, Kilian Kersting und Fabrizio Fazio angeschlagen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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