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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: TuS-Frauen machen Klassenerhalt perfekt

11.03.2015

Sande Licht und Schatten gab es für die Tischtennisteams des TuS Sande. Während sich die Oberligaakteurinnen durch einen 8:3-Heimerfolg über Spvg. Oldendorf schon vorzeitig den Klassenerhalt gesichert haben, stecken die Verbandsligaspieler im Zuge der beiden Auswärtsniederlagen bei TSV Eintracht Hittfeld (5:9) und TSG Dissen (7:9) weiterhin auf dem Relegationsplatz acht fest.

Frauen, Oberliga: Es ist vollbracht: Durch den soliden 8:3-Sieg gegen die Spvg. Oldendorf ist den TuS-Frauen der Klassenerhalt rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Drei Spieltage vor Schluss belegt das Quartett aus Friesland Platz fünf mit 17:13 Punkten und kann nicht mehr vom SV Wissingen, der den Relegationsrang acht (10:20) inne hat, eingeholt werden. Die verbleibenden Begegnungen kann der TuS nun mit einer gehörigen Portion Gelassenheit angehen und im Idealfall versuchen, Platz drei im Klassement zu erreichen.

In der Begegnung gegen den Viertplatzierten aus Stade (19:13) legten die Sanderinnen von Beginn an gut los. Zwar trennte man sich nach den Eingangsdoppeln mit 1:1, in den anschließenden Einzelrunden jedoch dominierte das Team um Meike Gattermeyer. „Wir haben im oberen Paarkreuz keine Partie verloren, wobei Susanne Meyer sehr stark gespielt hat. Wir haben aber insgesamt eine tolle Mannschaftsleistung gezeigt und völlig gerechtfertigt gewonnen“, bilanzierte TuS-Frontfrau Gattermeyer. So waren es am Ende lediglich Thao Na (2:3) und Anke Black (0:3), die jeweils gegen Niina Shiiba unterlagen.

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Männer, Verbandsliga: Die Luft um den direkten Klassenerhalt zu realisieren, wird für den TuS Sande immer dünner – schlimmer noch: Rein rechnerisch benötigt der direkte Konkurrent Geestemünder TV (13:17, zwei Spiele weniger) nur noch einen Zähler für den Ligaverbleib, vorausgesetzt der TuS (11:23) gewinnt seine letzte Partie gegen Schlusslicht Laxten. Aber auch wenn die Bremerhavener keinen Zähler mehr einfahren, spricht wohl die bessere Spieldifferenz von aktuell +2 für Geestemünde. Zum Vergleich: Der TuS steht bei -30.

Zwar kämpfte das Sextett im Rahmen eines Doppelspieltages bis zum Ende aufopferungsvoll und gab sich niemals auf. Gereicht hat es schließlich gegen Hittfeld (5:9) und Dissen (7:9) dennoch nicht. Laut Sandes Nummer vier Sebastian Fengler herrschte gegen Hittfeld in den Eingangsdoppeln sogar geladene Stimmung zwischen seinem Doppelpartner Oliver Lindner und Andreas Raeder, der mit Dominik Schwardtmann am Tisch stand. Diese Partie gewannen die TuS-Männer schließlich mit 2:3 – aus dieser Disziplin sollten es jedoch der einzige Zähler bleiben. Fengler: „Normalerweise hätten wir zu diesem Zeitpunkt 2:1 führen müssen.“ Diesem Rückstand liefen die Sander in der Folge hinterher, die in den Einzelrunden von sechs Fünfsatzpartien nur zwei siegreich gestalteten. Das 5:9 ließ am Ende Lindner zu, der gegen Schwardtmann mit 2:3 das Nachsehen hatte.

Einen Tag später beim Drittplatziertem aus Dissen entwickelte sich der Spielverlauf sogar noch knapper. Dort standen die TuS-Männer bis kurz vor Schluss vor einem wertvollen Punktgewinn. Doch auch daraus wurde nichts. In einer Begegnung, die eigentlich keinen Sieger verdient gehabt hätte, verloren Frank Black/Nelson Jahnel das Schlussdoppel mit 0:3 gegen Janis Redeker/Fynn Pförtner. „Die beiden waren leider chancenlos. Zuvor hätte Oliver bereits für den verdienten Punktgewinn gegen Hermann Sieker sorgen können, doch leider vergab er bei einer 2:0-Satzführung seinen Matchball im dritten Durchgang. Auch im vierten Satz hatte er diverse Male die Siegeschance, ehe er schließlich doch mit 2:3 verlor“, erläuterte Fengler.

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