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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: TuS Obenstrohe erwartet Angstgegner

18.10.2014

Friesland Bis auf Aufsteiger Rot-Weiß Sande wollen die friesischen Fußball-Bezirksligisten an diesem Sonntag Kapital aus ihrem Heimvorteil schlagen.

TuS Obenstrohe - TSV Abbehausen (Sonntag, 15 Uhr, Plaggenkrugstraße). Eine Woche nach dem 4:2-Erfolg beim bis dahin unbesiegten VfL Wildeshausen und ein Woche vor dem nächsten Auswärtskracher bei Neu-Tabellenführer Atlas Delmenhorst wollen sich die Obenstroher im Zuge der Aufholjagd auf die vorderern Tabellenplätze vor heimischer Kulisse keinen Ausrutscher erlauben.

„Das Atlas-Spiel ist in weiter Ferne! Jetzt gilt es gegen einen Gegner, dessen Formkurve stark nach oben zeigt, eine hochkonzentrierte Leistung abzurufen“, betont TuS-Coach Gerold Steindor. Selbst mit Blick auf die bislang mit nur einem Zähler ganz magere Auswärtsausbeute der Abbehauser fügt er hinzu: „Das wird alles andere als ein Selbstläufer.“

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Zumal die Obenstroher gegen den vom Ex-TuS-Coach Hans-Jürgen Immerthal trainierten „Angstgegner“ in den letzten vier Spielen keinen Sieg verbuchen konnten und zu Hause sogar zweimal den Kürzeren zogen. „Wir wissen um die Bedeutung des Spiels und die Stärke des Gegners, aber haben mit vier Siegen in Folge gezeigt, dass wir gut drauf sind“, baut Steindor auf die Stärken seiner Mannen – auch wenn er personell wieder umbauen muss. So ist Regisseur Florian Jochens wegen der fünften Gelben Karte gesperrt. Fraglich sind die Einsätze der Abwehrrecken Johann Booken (Hüfte) und Niklas Schröder (Rücken).

BV Bockhorn - FC Rastede (Sonntag, 15 Uhr, Hilgenholter Straße). Die Bockhorner haben den Frust über die bittere 2:4-Niederlage beim neuen Tabellenführer Atlas Delmenhorst, als man sich vor allem über zwei Fehlentscheidungen des Unparteiischen ärgerte, die zu Gegentoren führten, inzwischen abgehakt. Schließlich gilt es in den kommenden Wochen, sich mit Erfolgserlebnissen in der Liga zu stabilisieren, um den eigenen Ansprüchen nicht weiter hinterherhinken zu müssen.

Noch viel durchwachsener sind die Gäste aus Rastede in die Saison gestartet. Allerdings dürfte die Bekanntgabe von Marc Bury (aktuell Co-Trainer beim Oberligisten VfL Oldenburg) als neuem Trainer ab Januar 2015 die Ammerländer wachgerüttelt haben. „Die Personalie wird die Spieler beflügeln, die sich mit guten Leistungen schon jetzt empfehlen wollen“, sagt BVB-Coach Sebastian Schütte. „Rastede hat eine gute und faire Truppe, die am Ende mit dem Abstiegs nichts zu tun haben wird. Dennoch sind wir am Sonntag favorisiert und wollen dem gerecht werden.“ Verletzt fehlen werden unter anderen Saimen Semler und Divan Erkek.

Heidmühler FC - TSV Ganderkesee (Sonntag, 15 Uhr, Klosterpark). „Schlagbar, aber schwer einzuschätzen“, sagt HFC-Coach Lars Klümper mit Blick auf den Aufsteiger, der sich mit dem 4:0-Heimerfolg gegen den STV Voslapp neues Selbstvertrauen holte. Die Ganderkeseer trotzten sogar Spitzenreiter VfL Wildeshausen einen Punkt ab, kassierten aber in der Saison auch schon deftige Niederlagen.

„Wir müssen versuchen, unser eigenes Spiel zu machen und Druck zu erzeugen“, fordert Klümper, verbunden mit der gleichen kämpferischen Einstellung wie beim 1:0-Arbeitssieg beim VfL Oldenburg II. Verzichten muss er dabei auf Tim Rockmann (Gelb-Rot-Sperre). Dafür rückt Rene Nabel wieder in die Viererkette.

GVO Oldenburg - RW Sande (Sonntag, 15 Uhr). Vor diesem ungleichen Duell der beiden Aufsteiger sind die Favoritenrollen klar verteilt: Die Oldenburger stellen in Dennis Tinter und Daniel Johanning (zusammen 22 Treffer) das stärkste Sturmduo der Liga, haben zu Hause noch keinen Punkt abgegeben und im Bezirkspokal bereits zwei Landesligisten ausgeschaltet. Dagegen mussten die Sander, die nach Gegentreffern die schwächste Abwehr der Liga stellen, zuletzt einen Rückschlag im Kellerduell gegen Ahlhorn hinnehmen (0:2). Zudem zog sich Marcel Göllen dabei einen Rippenbruch zu und erhöht damit die große Ausfallliste.

„GVO ist klarer Favorit, aber natürlich sind meine Jungs trotz des kleinen Kaders hochmotiviert, um dort was zu holen“, betont RW-Trainer Lars Poedtke. „Wir werden uns taktisch was einfallen lassen, um die torgefährlichen Spieler in den Griff zu kriegen.“ Zumal sich die Sander auswärts mit zwei Siegen und einem Remis aus fünf Spielen bislang deutlich besser schlagen als zu Hause.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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