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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: TuS Sande benötigt im Abstiegskampf Schützenhilfe

13.04.2016

Sande Das stark abstiegsgefährdete Sextett vom Tischtennis-Verbandsligisten TuS Sande hat seine letzte Saisonbegegnung beim Meister Schwarz-Weiß Oldenburg deutlich mit 2:9 verloren und ist nun auf fremde Schützenhilfe angewiesen, um zumindest an der Abstiegsrelegation teilnehmen zu dürfen. Aktuell belegt der TuS mit 11:25 Punkten (Spieldifferenz: -34) den direkten Abstiegsplatz neun hinter dem Team SW Oldenburg II (11:23, -36), das auf Relegationsrang acht liegt.

Die Hoffnungen der Sander liegen nun auf dem bereits „geretteten“ Geestemünder TV, der an diesem Wochenende gegen SWO II antritt und aus Sander Sicht einen Sieg einfahren sollte. Gewinnt Oldenburg II in Geestemünde oder holt ein Unentschieden, steigt Sande direkt ab. Gewinnt Geestemünde, geht es für den TuS in die Relegation.

„Der Gastgeber von SWO war nicht nur wegen der Chance, den Meistertitel perfekt zu machen, besonders motiviert, sondern auch, weil man der eigenen Zweiten durch einen Sieg die Chance auf den Klassenerhalt ermöglichen konnte“, sagte TuS-Kapität Sebastian Fengler.

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Die Sander mussten schon in den Doppeln die Überlegenheit der Gegner anerkennen, so ging der Gastgeber ungefährdet mit 3:0 in Front. Als dann Henning Hartmann gegen Spitzenspieler Andre Stang unterlag (1:3), war eine kleine Vorentscheidung gefallen. Patrick Kohlrautz indes verkürzte durch eine beherzte Leistung gegen Jan Mudroncek (3:1) auf 1:4, doch anschließend kassierte der TuS gleich drei Pleiten in Folge.

Fengler selbst schien aufgrund seines Muskelfaserrisses gegen Johannes Schnabel vermeintlich wenig Chancen zu haben, doch der Kapitän biss die Zähne zusammen und wehrte im dritten Satz zwei Matchbälle ab, ehe er sich in den Entscheidungsdurchgang kämpfte. In diesem erspielte er sich sogar eine 3:1-Führung, jedoch machte der Oldenburger ab diesem Zeitpunkt keinen Fehler mehr und gewann mit 11:3. Auch Jahnel unterlag gegen das von ihm nicht unbedingt favorisierte Allround-Spiel von Benjamin Ohlrogge (1:3).

Im unteren Paarkreuz zeigte Altmeister Patric Frers gegen den Sander Youngster Hendrik Biele eine gute Leistung (3:2). Der in starker Form agierende Janssen hatte gegen Felix Sven Barrenschee in den ersten beiden Sätzen unerwartet große Probleme, siegte aber 3:1. Mehr war aber nicht drin an diesem Tag. Die 2:9-Pleite (höchste der Saison) besiegelten die Niederlagen von Kohlrautz gegen Stand (0:3) und Hartmann gegen Mudroncek (2:3).

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