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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Tischtennis: TuS Sande krönt Saison der Superlative

24.04.2013

Jever /Sande Die Verbandsliga-Männer des MTV Jever II und die Landesliga-Frauen des TuS Sande haben ihre Saison beendet.

Männer: Zu Beginn der Rückrunde noch auf Platz zwei stehend und voller Ambitionen den Aufstieg zu realisieren, hat die Oberliga-Reserve des MTV Jever die Saison auf Platz fünf (21:15-Punkte) beendet – ein ernüchterndes Ergebnis. Zurückzuführen ist dieser plötzliche Leistungsabfall durch eine dauerhafte personelle Unterbesetzung in der Rückrunde. So auch im letzten Heimspiel der Saison gegen den bereits feststehenden Absteiger aus Oldendorf. Gegen die Gäste aus dem Osnabrücker Land verlor das MTV-Sextett 5:9 und kassierte seine fünfte Niederlage in der zweiten Saisonhälfte. Demgegenüber stehen vier Siege.

Gleich vier Spieler des Stammkaders mussten die Friesen gegen Oldendorf ersetzen, neben den Stammkräften Marek Janssen und Thorsten Kleinert kamen Michael Rudolph (Bezirksoberliga), Alf Schiefer, Malte Stickel und Jan-Edo Albers (alle Bezirksliga) als Ersatzmänner zum Einsatz. Eine Hypothek, die zu groß war, als dass ein Erfolg hätte herausspringen können. Mit Blick auf die kommende Spielzeit steht bislang nur fest, dass Thorsten Kleinert samt Sohn Daniel den Verein verlassen werden.

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Frauen: Im Gegensatz zu den Männern des TuS Sande, deren Ligaverbleib – wie berichtet – in der Landesliga bis zum Ende auf des Messers Schneide stand, haben die Sander Frauen eine Saison der Superlative mit dem 18. Sieg in Folge gekrönt. Der unangefochtene Tabellenführer (36:0) und Verbandsliga-Aufsteiger triumphierte beim OSC Damme ersatzgeschwächt mit 8:1.

Auf zwei Spielerinnen hatte das Quartett dabei verzichten müssen. So fehlte das untere Paarkreuz mit Susanne Meyer und Stefanie Gichtbrock, das durch Martina Krieger und Meike Memme (beide 2. Damen, Bezirksoberliga) aber würdig vertreten wurde. Dabei mussten die Doppel-Konstellationen neu formiert werden. Gattermeyer/Memmen brauchten eingangs vier Sätze, um gegen Ulrike Heidler/Susanne Zura zu gewinnen. Anke Black/Krieger kamem hingegen zu einem lockeren 3:0 über Elisabeth Benen/Sonja Kleine-Brörmann.

In der anschließenden Einzeldisziplin war es dann lediglich Memmen, die gegen Benen mit 1:3 unterlag und so den einzigen Gegenpunkt zulassen musste. Die zweite Ersatzfrau Krieger machte es besser und gewann ihre beiden Spiele, genau so wie die beste Spielerin der Liga, Meike Gattermeyer, sowie die Nummer zwei, Anke Black.

Eben dieses obere Paarkreuz der Sanderinnen ist das beste der Liga und kommt auf eine Bilanz von 70:2 Spielen. Susanne Meyer führt mit 23:0 Siegen das Ranking des unteren Paarkreuzes an, Gichtbrock ist Fünfte (12:4). Gattermeyer: „Es war eine tolle Saison für uns. In der Verbandsliga wollen wir in unveränderter Aufstellung gut mitspielen, vielleicht geht sogar mehr.“

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