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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Bezirksliga: TuS Varel kämpft um allerletzte Chance

10.03.2012

FRIESLAND Von den vier friesländischen Teams in der Fußball-Bezirksliga genießen am Wochenende zwei Heimrecht.

TV Esenshamm - TuS Obenstrohe (Sonnabend, 16 Uhr). Nach der bitteren 1:2-Niederlage in Brake versucht die Elf von TuS-Trainer Hans-Jürgen Immerthal erneut ihr Glück in der Wesermarsch und hofft diesmal auf das bessere Ende für sich. Im Hinspiel hatten die Obenstroher Esenshamm gleich mit 5:1 abgefertigt. „Das wird brisant, weil sie das sicherlich nicht vergessen haben und uns mit einem Sieg in der Tabelle überholen würden“, rechnet Immerthal mit hoch motivierten Platzherren. „Dennoch sind sie auch zu Hause schlagbar, wenn wir unser Spiel durchbringen und unsere Nachlässigkeiten in der Chancenverwertung abstellen.“ Verzichten muss er dabei allerdings auf Patrick Stelter (Grippe). Dagegen stehen Florian Jochens, Mathias Hausburg und Jan Nattke wieder zur Verfügung.

BV Bockhorn - TuS Eversten (Sonntag, 15 Uhr, Hilgenholter Straße). Auch vor dem ersten Heimspiel des Jahres 2012 hat sich die kritische Personalsituation beim BVB nicht entspannt. Ein dickes Fragezeichen steht unter anderem hinter den Einsätzen von Sören Janssen (Knöchelverletzung) und Suleyman Yor (Nasenbeinbruch). „Ich will dennoch kein Trübsal blasen. Das Problem hatten wir auch schon gegen Heidmühle – und dort haben mich die Spieler trotz der 0:2-Niederlage mit ihrer Einstellung positiv überrascht“, betont BVB-Trainer Gerold Steindor, der vor allem den Brüdern Daniel und Christian Künken im Mittelfeld eine tadellose Leistung bescheinigte. „Es ist enorm wichtig für uns, gegen Eversten den Platz als Sieger zu verlassen“, fügt Steindor mit Blick auf die aktuell lediglich sieben Punkte Vorsprung vor dem ersten Abstiegsplatz hinzu.

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TuS Varel - TSV Ganderkesee (Sonntag, 15 Uhr, Waldstadion). Den Klassenerhalt trauen dem abgeschlagenen Schlusslicht aus Varel nur noch die ganz eingefleischten TuS-Fans zu, dennoch geben sich die Friesländer um Trainer Stephan Borchardt nicht auf. „Natürlich ist uns allen klar, dass wir bei einer Niederlage gegen den Vorletzten aus Ganderkesee einen Haken hinter die Saison machen können“, macht Borchardt keinen Hehl aus dem Endspielcharakter dieser Partie. Im Hinspiel hatten die Vareler nach zwei Roten Karten kurz vor Schluss noch das 1:1 hinnehmen müssen. „Ich hoffe, dass sich alle meine Spieler im Rückspiel voll reinhängen, um sich neue Motivation für den Abstiegskampf zu holen“, sagt Borchardt, der 14 fitte Spieler beisammen hat.

VfL Wildeshausen - Heidmühler FC (Sonntag, 15 Uhr). An das turbulente Hinspiel, als der HFC in der Schlussphase zunächst ein 0:2 aufholte, in der Nachspielzeit aber noch mit 2:3 verlor, erinnert sich HFC-Coach Hans-Hermann Mindermann nur ungern zurück: „Wir wollen Revanche, und haben uns beim 2:0-Derbysieg gegen Bockhorn weiteres Selbstvertrauen geholt – allerdings müssen wir unbedingt die Fehler im Spielaufbau minimieren.“ Während er am Sonntag auf Malte Wobbe und Mark Hupka (beide Knöchelverletzung) verzichten muss, stehen seinem Gegenüber Jürgen Gaden gleich sieben Akteure nicht zur Verfügung. „Die Null muss – wie schon gegen Bockhorn – wieder stehen“, nennt Mindermann das primäre Ziel in Huub-Stevens-Manier.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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