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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Über Sport, Reisen und Kultur

04.10.2018

Schäferhunde aus Bockhorn und Zetel haben ihre Herbstprüfung absolviert. Die Hundebesitzer aus der Ortsgruppe Friesische Wehde im Verein für Deutschen Schäferhunde haben mehrere Monate drei bis vier Mal in der Woche mit ihren Vierbeinern trainiert. Das hat sich gelohnt, denn es haben sieben von acht Hunden ihre Prüfungsziele erreicht. Unter den Augen die Richterin Christiane Gröne-Seidel haben folgende Teilnehmer die Prüfungen bestanden: in der Schutzhund-3- Prüfung Swantje Schmidt mit ihrer Hündin Caya von Conneforde (250 Punkte), in der Fährtenhund-Prüfung Rolf Heron mit Oarab vom Markbachtal (97 Punkte), in der Begleithundeprüfung Günter Bolken mit Fee vom Mühlenblick sowie Heinrich Stalling mit Ghost von Conneforde, in der Begleithunde- und Ausdauerprüfung Swantje Schmidt mit Geisha von Conneforde, Heinrich Stalling mit Honney von Conneforde, Michael Buchsbaum mit Gun von Conneforde und in der Ausdauerprüfung Andre Abrahams mit Ghost von Conneforde.

Beim Kinderfest in Bockhornerfeld haben mehr als 50 Kinder Luftballons steigen lassen. Der Luftballon-Wettbewerb gehört schon seit Jahren zum Kinderfest. Die Mädchen und Jungen befestigen Karten mit Namen und Adressen an den Luftballons. Derjenige, der den Ballon findet, kann sich dann bei der Dorfgemeinschaft melden. Das tat auch der Finder des Ballons von Minu Harms aus Bockhornerfeld. Sie gewann den Wettbewerb, denn ihr Ballon flog 302,36 Kilometer weit. Zweiter wurde Jonas Tönjes aus Varel (152,48 Kilometer), Dritte ist Valentina Nachtigal aus Varel (96,67 Kilometer). Jeder bekam einen Wertgutschein von der Dorfgemeinschaft, einzulösen beim Grado-Kinderland in Bockhorn, eine Urkunde und einen Karte, die aufzeigt, wohin der Ballon geflogen ist. Die Dorfgemeinschaft um den Vorsitzenden Waldemar Politz gratuliert den Siegern.

Seit 36 Jahren lädt die Ortsgruppe Bockhorn-Zetel der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zu Seniorenfahrten ein. In diesem Jahr sind 52 jung gebliebene Senioren in den Bus gestiegen, um für vier Tage nach Bischofsgrün zu fahren. Der Ort liegt zwischen den zwei höchsten Erhebungen des Fichtelgebirges, dem Ochsenkopf und dem Schneeberg. „Es wurde eine eindrucksvolle Rundfahrt durch das Fichtelgebirge unternommen“, berichtet Gert Lämmel, DLRG-Ehrenvorsitzender. Charakteristisch für das Mittelgebirge sei der Granit, es komme aber auch Marmor, Schiefer und Speckstein vor. Im Rosenthal-Outlet-Center in der Porzellanstadt Selb konnten die Teilnehmer der Fahrt Porzellan und Glas von vielen Herstellern erwerben. Bei einer Schifffahrt von Bamberg aus konnten sie den Dom und den Michaelsberg sehen. Auf der Regnitz ging es abwärts bis zur Kleinschleuse bei Gau­stadt, die letzte noch in Betrieb befindliche Schleuse des einstigen Ludwig-Main-Donau-Kanals, und auf der Großschifffahrtsstraße des Rhein-Main-Donau-Kanals fuhr die Gruppe nach Bamberg zurück. „Auf der Heimfahrt wurde noch am Kyffhäuserdenkmal eine Pause gemacht, ehe wir am Abend in Friesland wieder eintrafen“, berichtet Lämmel. Die 37. Reise führt im Jahr 2019 für sieben Tage nach Niederbayern.

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Ausgesprochen gut angekommen ist bei den Gästen der Plattdeutsche Abend des Heimatvereins Zetel. Der Heimatverein hatte anlässlich des Europäischen Sprachentages und im Rahmen der Plattdüütsch Week des Landkreises zu der Veranstaltung eingeladen. Rund 50 Zuhörer amüsierten sich im Schulmuseum prächtig über die anspruchsvollen „Vertellsels“ des Autors Ubbo Gerdes aus Aurich-Wallinghausen. Der Verfasser einiger plattdeutschen Theaterstücke weiß genau, warum Frauen eine durchschnittlich höhere Lebenserwartung haben als Männer. Egal, ob im Bad, bei der Suche nach dem Autoschlüssel oder beim Einkaufen – Frauen, so seine Feststellung, „brauchen für alles mehr Zeit“ und hängen diese Zeit sozusagen hinterher an ihr Lebensalter an. Viel Beifall gab es für die von Gerdes lebhaft in Platt vorgetragenen Streiche von Max und Moritz, berichtet Herbert Oltmanns, der Vorsitzende des Heimatvereins. Den Wilhelm-Busch-Klassiker hat der Autor ins ostfriesische Platt („En Jungsvertellsell in söven Streken“) übertragen. Aber auch besinnliche, nachdenkliche Erzählungen aus seinen umfangreichen Werken trug der gelernte Bäcker und frühere VW-Mitarbeiter an diesem Abend vor. Musikalisch begleitet wurde die Lesung von Waltraud Brühling aus Obenstrohe auf dem Akkordeon. In seiner Begrüßung ging Herbert Oltmanns noch einmal auf den Anlass dieses Abends ein, zu dem er auch den Plattdeutschbeauftragten im nördlichen Landkreis, Hermann Wilken aus dem Wangerland, begrüßen konnte. „Unsere plattdeutsche Muttersprache ist eine eigenständige Sprache mit individuellem Wortschatz und eigener Grammatik. Sie ist in Europa als kulturell wertvolles Gut anerkannt“, sagte Oltmanns.

Der Turnverein Bockhorn hat zum zweiten Mal das Mini-Sportabzeichen „Hoppel und Bürste“ angeboten. Dieses Angebot ist an Kinder im Alter zwischen 3 und 6 Jahren gerichtet. Die Resonanz war groß: 34 Mädchen und Jungen haben teilgenommen und sechs Stationen absolviert, berichtet Kerstin Fangmann. Sie erhielten jetzt ihre Urkunden. Darüber freuen sich die Vereinsmitglieder und Helfer.

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