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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Über Entdecker und Macher

10.05.2017

Früh übt sich, wer ein guter Journalist werden will – das wissen auch die Kinder der Zeitungs-AG der Grundschule Grabstede. Sie hatten jetzt den Buchautoren Dr. Frank Ahlhorn zu Gast. Er hat den Kindern erklärt, welche Funktion die Siele haben. Der Wissenschaftler und Kinderbuchautor hat die Schülerfloh-AG in Grabstede besucht und dort sein neues Sachbuch „Geheimsache Siel – oder kann Wasser bergauf fließen?“ vorgestellt. Zusammen mit der Journalistin Cosima Rieker haben die Kinder dem Gast spannende Fragen gestellt.

Eine davon: „Wann haben Sie angefangen, das Buch zu schreiben, und wie sind Sie auf die Idee gekommen?“ – und die Antwort: „Angefangen habe ich mit diesem Buch vor vier Jahren, aber ich habe nicht die ganze Zeit daran geschrieben. Die Idee dazu kam mir, weil ich in meinem Beruf sehr viel mit Wasser zu tun habe und mir meine Kinder immer wieder viele Fragen darüber gestellt haben. Ich dachte, wenn sie so viele Fragen haben, dann interessieren sich andere Kinder auch dafür. So ist auch ein anderes Buch von mir entstanden: ,Wozu sind die Deiche da?’. Darin geht es um Küstenschutz.“

„Der Küstenforscher Dr. Frank Ahlhorn hat uns auf einer Karte gezeigt, wie viele Gräben und Kanäle es hier in der Gegend gibt, um unser Land trocken zu halten, und erklärt, wie Entwässerung funktioniert“, sagt Cosima Rieker.

Der Schwimmmeister und Badbetriebsleiter des „Erlebnisbades am Urwald“ in Bockhorn, Uwe Lämmel, wurde jetzt für 25 Jahre im öffentlichen Dienst geehrt. Bevor Uwe Lämmel 1994 seinen Dienst als Schwimmmeistergehilfe bei der Gemeinde Bockhorn aufnahm, war er zunächst in einem Freizeitbad in Delmenhorst beschäftigt. 2005 löste er seinen Vater Gert Lämmel als Badbetriebsleiter ab.

In einer kleinen Feierstunde gratulierten Bürgermeister Andreas Meinen und der Leiter der Verwaltungssteuerung, Stephan Haaken, dem Dienstjubilar. „Uwe Lämmel ist sehr gewissenhaft, immer gut gelaunt, und, wenn es erforderlich ist, auch mal richtig streng“, sagte Meinen.

Einen neuen Vorstand hat der Judo-Verein Bockhorn. Bei der Jahreshauptversammlung im Hotel Friesische Wehde gab der bisherige Vorsitzende Uwe Plois sein Amt ab.  Uwe Plois, der in diesem Jahr seit 35 Jahren Mitglied des Vereins ist, hat die Geschicke des Vereins seit 1998 geführt, 25 Jahre im Vorstand, davon 19 Jahre als Vorsitzender. Er ist damit der dienstälteste Vorsitzende in der Geschichte des 1971 gegründeten Vereins. Zum neuen Vorsitzenden haben die Anwesenden einstimmig Hans Linke gewählt. Hans Linke ist aktives Mitglied in den Sparten Karate und Jiu-Jitsu und auch Kinder- und Jugendtrainer im Jiu-Jitsu. Er wird sich zukünftig mit der Kassenwartin Susanne Steuer und der Schriftführerin Barbara Schumann um die Belange des Vereins kümmern.

Nach der Gründung 1971 hatte der Verein gerade mal 21 Mitglieder, es wurde nur Jiu-Jitsu in einer Kinder- und einer Erwachsenengruppe trainiert. Im Laufe der Jahre kamen dann Karate (1982), Yoga (1987), Fitboxen (2002) und Tai Chi Chuan (2003) hinzu. Heute zählt der Verein 137 erwachsene Mitglieder, in den Sparten Jiu-Jitsu und Karate zudem 78 Kinder.

Die Vereinsmitglieder trainieren in der Großraumsporthalle der Oberschule Bockhorn sowie in der Turnhalle der Grundschule Bockhorn. Der Trainer der Karatesparte, Jörg Auffarth, ist auch national und international in Wettkämpfen erfolgreich. Uwe Plois wird sich in Zukunft wieder verstärkt um die Jiu-Jitsu- Sparte kümmern und auch die Kurse „Notwehr und Selbstbehauptung für Schulkinder, Jugendliche und Frauen“ anbieten. Der nächste Notwehr- und Selbstbehauptungskursus für Frauen findet am 15. und 22. Mai in Bockhorn statt. Anmeldungen sind möglich unter Tel. 04451/82685.

Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes Bockhorn des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) sind nach Schleswig-Holstein gereist. Schon am Anreisetag fuhren die Teilnehmer um den Vorsitzenden Manfred Rothenburg in die Landeshauptstadt Kiel. Neben dem Landtag und dem Hafen besichtigte die Gruppe den Olympia-Stützpunkt sowie den Fährhafen.

Auf dem Reiseprogramm stand außerdem ein Besuch im Eider-Sperrwerk. „Hier musste man sich sehr gut festhalten, damit man nicht versehentlich im Schneesturm in der Eider landete“, berichtet der Schriftführer Hajo Schepker. Danach ging es weiter nach Husum, die sich entgegen des Volksmundes nicht als graue Stadt am Meer, sondern bei schönem Wetter präsentierte.

Am nächsten Tag war die Reisegruppe in Flensburg. „Auf dem Rückweg ins Hotel fuhren wir nach Rendsburg, wo unter der berühmten Hochbrücke Kaffee und Kuchen serviert wurden.“

Am nächsten Tag wandelte die Reisegruppe auf den Spuren des Landarztes aus der berühmten TV-Serie. Das Landarzthaus, das Landcafé und der „Stammtisch“ waren Reiseziele. Den letzten Reisetag verbrachte die Reisegruppe auf Hallig Hooge. Auf den 12 Warften leben knapp 100 Halligbewohner. Die Teilnehmer kamen schließlich mit vielen neuen Eindrücken wieder in
Bockhorn
         an.

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