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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Über Ausflüge und Schwimmer

26.09.2017

Mit dem Fernbus sind mehr als 50 Mitglieder der Reisegemeinschaft Friesische Wehde und umzu ins Weserbergland gefahren. Dort haben sie eine Modenschau besucht. Zwei der Frauen waren sogar selbst als Models auf dem Laufsteg zu sehen. Die Modenschau mit den neusten Trends im Herbst fand bei einem Frühstück statt. Mittagessen gab es dann in Hille in „Tinas Stube“. „Auf der Rückfahrt legten wir einen Stopp in Vechta ein und besuchten den Famila-Markt, in dem ein neues Konzept vorgestellt wurde“, berichtet Klaus Duckhorn von der Reisegemeinschaft. Der Marktleiter Uwe Dahlmann und sein Stellvertreter Jürgen Triphaus stellten den Friesen das „Shop-in-Shop-System“ vor. „Die besondere Attraktion war die Sushi-Bar, für die alle Artikel im Markt frisch hergestellt werden. Zum Abschluss gab es noch Ernährungshinweise, eine Kühltasche und 250 Gramm Butter. Die Teilnehmer waren somit auf Butterfahrt“, sagt Klaus Duckhorn.

Über neue Stühle im Vereinsheim freut sich der Klootschießer- und Boßelerverein Lat’n rull’n Schweinebrück. Zu verdanken haben die Boßeler das einer Spende der Raiffeisen-Volksbank Varel-Nordenham in Höhe von 1500 Euro. Der KBV Schweinebrück zählt mit seinen 264 Mitgliedern nicht nur zu einem der größten Boßelervereine in dieser Region – er ist auch einer der erfolgreichsten. Viele Mitglieder haben in Eigenregie das Vereinsheim gebaut, das 1992 eingeweiht wurde. Dort finden neben den Treffen der Boßeler auch Faschingspartys, Preisskat und Geburtstagsfeiern für Vereinsmitglieder statt. Außerdem dient es als Sammelpunkt vor und nach den Wettkämpfen. Nach fast 25 Jahren gibt es in dem Vereinsheim jetzt neue Stühle. Daniela Brockhoff-Bode, Filialleiterin in Bockhorn, Grabstede und Neuenburg, überzeugte sich vor Ort von der Anschaffung und freute sich zusammen mit den Mitgliedern des Vereins. Empfangen wurde sie unter anderem von Hartmut Niesel, Dorit Küper, dem jüngsten Vereinsmitglied Mats Küper und dem mit 90 Jahren ältesten Vereinsmitglied Wilhelm Bödecker.

Zum Abschluss der Schwimmsaison haben sich Früh-, Mittags- und Nachmittagsschwimmer im Erlebnisbad Bockhorn getroffen. Die Teilnehmer haben das Mitbringcafé organisiert. Im DLRG-Heim haben die Schwimmer gemütlich bei Kaffee, Kuchen und Klönschnack beisammengesessen. Die Urkunden wurden vom Schwimmmeister Sören Grön überreicht. Die Saison ergab 106 Schwimmtage, insgesamt gibt es mittlerweile rund 145 Früh-, Mittags- bzw. Nachmittagsschwimmer. Sie alle danken den Schwimmmeistern Sören Grön und Uwe Lämmel für die gute und herzliche Betreuung in der Saison.

Den Campener Leuchtturm haben Mitglieder des Naturfreunde-Vereins Varel-Zetel besichtigt. Der Turm ist mit 65,3 Metern der höchste Leuchtturm Deutschlands. 320 Stufen sind zu bewältigen, um von ganz oben die herrliche Aussicht bis zur Insel Borkum zu genießen. 1889 wurde der Leuchtturm erbaut. Anschließend gab es beim Leuchtturm Kaffee und Kuchen. „Ein toller Ausflug, der sich wirklich lohnt“, sagt Stephanie Loßek-Fischer vom Vorstand des Naturfreunde-Vereins.

Auch die Zeteler Frühschwimmer haben die Saison beendet und im wahrsten Sinne des Wortes das Handtuch geworfen. Bei Wassertemperaturen um die 16 Grad im Zeteler Naturbad und eher mäßigen Außentemperaturen ist der Entschluss gefallen, die Badesaison zu beenden. Die Gruppe hat die ganze Saison über durchgehalten und sich auch von zum Teil sehr widrigen Witterungsverhältnissen nicht abhalten lassen. Wieder wurde die Schallmauer von 100 Schwimmtagen durchbrochen, und zwar von mehreren Teilnehmern.

Erfreulich ist auch, dass die Frühschwimmergruppe von Jahr zu Jahr mehr Zuspruch erfährt. Der überwiegende Teil der Gruppe setzt sich nach dem Badegenuss bei Kaffee und Tee noch zu einem Klönsnack zusammen. Auch werden Fahrradtouren und auch mal ein gemeinsames Frühstück organisiert. Das alles war nur möglich, weil Badebetriebsmeister Herbert Schumacher und sein Stellvertreter Tim Schriemer für verlässliche Öffnungszeiten gesorgt haben. Helga Ziergiebel bedankte sich bei Herbert Schumacher im Namen aller.

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