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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

. . .und es hat „Peng“ gemacht

18.08.2009

Wer an die Küste reist, kommt an einer regionalen Delikatesse nicht vorbei: am Seefahrer-Gericht Labskaus. So sorgte auch Sven Klostermann vom Hooksieler Restaurant „Zum Schwarzen Bären“ dafür, dass der Vize-Kanzler und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier nicht ohne Labskaus wieder abreiste. Wie an der Küste üblich, bereitet Sven Klostermann die Spezialität nach einem alten Familienrezept zu, das sein Vater Herbert Klostermann einst entwickelt hat. „Ganz wichtig sind gepökelte Rinderbrust und Schweinebauch, dazu Rote Beete, Gurken und

Zwiebeln – und die Klostermannsche Gewürzmischung“, verrät Klostermann. Wie berichtet, hatte Steinmeier auf seiner Wahlkampftour in Hooksiel Station gemacht und sich im „Schwarzen Bären“ mit Vertretern der Tourismuswirtschaft und der Fremdenverkehrsverbände über die Tourismuspolitik unterhalten. Klostermann zeigte sich beeindruckt vom Presserummel: Steinmeier wurde auf seiner Tour von einem ganzen Tross aus Journalisten, Kamerateams und Fotografen begleitet.

Die zweifache Mutter Steffi Ardelt (44, ovales Bild) aus Baden-Württemberg kann künftig mit einer Harley-Davidson im Jever-Design durch die Gegend fahren. Sie gewann auf dem Friendship-Ride-Germany in der Rhön das dritte Motorrad, das die Jever-Brauerei im Rahmen ihres Gewinnspiels „Für grenzenlose Freiheit“ verlost hatte. Jever-Marketingleiter Peter Christian Gliem und Vertriebsdirektor Michael Reitze überreichten das Motorrad an seine neue Besitzerin. „Motorradfahren ist für mich das Schönste, was es gibt, und gehört zu meinem Leben einfach dazu“, sagte sie bei der Preisübergabe, auf die sie mit einem alkoholfreien Bier anstieß. Das erste Motorrad war im Juni auf den Hamburg-Harley-Days an Jürgen Fraedrich aus Brandenburg gegangen. Auf den Berlin-Harley-Days Ende Juli nahm Achim Miller das zweite Motorrad in Empfang.

Zahlreiche Besucher zog es am Sonntag wieder auf den Schafhof Herten in Sandel. Schafbauer Hans-Georg Herten und sein Team hatten ein buntes Programm vorbereitet. Die jungen Besucher konnten Schafe streicheln und sich ans Steuer des MAN-Oldtimer-Traktors von Marten Heinen aus dem Wangerland setzen, der mit den Kindern gemütlich über den Hof tuckerte.

So richtig wohl fühlte sich Frieslands SPD-Bundestagsabgeordnete Karin Evers-Meyer nicht in ihrer Haut, als sie auf dem Jever-Fun-Lauf in Schortens den Startschuss für den ersten Lauf für Menschen mit Behinderungen geben sollte. „Kann ich nicht einfach laut ,Peng’ rufen?“, fragte Evers-Meyer in banger Erwartung eines lauten Knalls aus der Startpistole. Bei lediglich zwei Teilnehmern an der Startlinie hätte das wohl auch jeder gehört, „aber Reglement ist nun mal Reglement“, betonte Fun-Lauf-Signalgeber Peter Torkler. Dass die Premiere des Laufes für Menschen mit Behinderung auf so geringe Resonanz stieß, musste Evers-Meyer als Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen natürlich enttäuschen. Doch sie zeigte sich zuversichtlich: „Es muss bekannter werden, dass hier auch Menschen mit Behinderungen

starten können. Ziel muss es sein, die Teilnehmer ins normale Starterfeld zu integrieren.“

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