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Aktualisiert vor 15 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Vareler erleiden nächsten Rückschlag

16.12.2019

Varel /Bissendorf Nur eine Woche nach der bitteren Heimniederlage im Spitzenspiel und Derby gegen den TV Cloppenburg haben die Oberliga-Handballer der SG VTB/Altjührden den nächsten Rückschlag im Titelkampf hinnehmen müssen. Am Sonntagnachmittag unterlagen die Friesländer auswärts beim TV Bissendorf-Holte mit 32:34 (16:14).

Damit hat sich der Rückstand für den Tabellendritten auf Spitzenreiter TVC bereits auf sechs Punkte vergrößert. „Wir haben dieses Spiel hinten verloren“, bedauerte Varels Sportlicher Leiter Christoph Deters kurz nach dem Abpfiff: „32 geworfene Tore müssen eigentlich zum Sieg reichen. Aber leider hat es in der Deckung diesmal nicht so gepasst, zumal unsere beiden Torhüter, die uns zuvor schon so manchen Punkt geholt haben, diesmal nicht an ihre oft starken Leistungen anknüpfen konnten.“

Statistik

TV Bissendorf-Holte - SG VTB/Altjührden 34:32 (14:16)

TV Bissendorf-Holte Kovacs – Kastner, St. Brüggemann 1, Jenner 5, Seger, F. Rußwinkel 4, Grass 7, Brauner 2, Chr. Rußwinkel 14/4, Bormann, Kamp, L. Brüggemann 1, Kluwe, Thiemann.

SG VTB/Altjührden Ots, Schwagereidt – Steusloff, Dick (n.e.), Dröge 4/2, Kalafut 11/1, Langer 4, Rüdebusch (n.e.), Summa (n.e.), Schröder, Bitter 9, Menne 2, Rohde 2, Abram.

Siebenmeter 4/4 Bissendorf – 3/4 SG VTB.

Strafminuten 2 Bissendorf – 10 SG VTB.

Rote Karten Brauner (20./Bissendorf) und Seger (51./Bissendorf) beiden wegen groben Foulspiels.

Stationen 1:3 (3.), 5:5 (7.), 9:8 (12.), 10:10 (16.), 10:13 (20.), 12:16 (25.), 14:16 (Hz.) – 16:16 (32.), 20:18 (37.), 23:22 (43.), 27:25 (47.), 30:25 (50.), 32:29 (55.), 33:32 (60.), 34:32 (Ende).

Nächstes Punktspiel SG VTB/Altjührden - VfL Fredenbeck (Sonnabend, 11. Januar, 19.30 Uhr, Manfred-Schmidt-Sporthalle).

Landespokal, Finalturnier: Am kommenden Sonnabend, 21. Dezember, ist die SG VTB/Altjührden Gastgeber des Final-Four-Turniers im gemeinsamen Pokal-Wettbewerb der Landesverbände Niedersachsen (HVN) und Bremen (BHV). Im Halbfinale trifft in der Manfred-Schmidt-Sporthalle zunächst die SG Börde Handball (Verbandsliga) um 15 Uhr auf den VfL Fredenbeck (Oberliga). Um 16.30 Uhr spielt die SG VTB/Altjührden gegen Landesligist TV Bohmte. Die Sieger der beiden Halbfinals ermitteln ab 18.30 Uhr den Gewinner des Landespokals.

Schon vor dem Anpfiff hatten die ersatzgeschwächten Gäste einen Dämpfer verkraften müssen. Der angeschlagene Dennis Summa musste beim Aufwärmen signalisieren, dass er mit seinen Schulterproblemen nicht zum Einsatz kommen an. Daraufhin wurde Patryk Abram erstmals nach seiner Knieverletzung wieder für den Notfall auf den Spielberichtsbogen gesetzt, obwohl er sich noch im Aufbautraining befindet. Als Vorgezogener kam der Linksaußen im Verlauf der torreichen Partie sogar für sechs, sieben Minuten zum Einsatz. Derweil wussten im Angriff aufseiten der Gäste insbesondere Lukas Kalafut (11/1) und Renke Bitter (9) im Abschluss zu überzeugen.

Doch der Reihe nach: In der ersten Halbzeit hatte sich keine der beiden Mannschaften über Zwischenstände von 2:4 (4. Minute), 5:5 (6.) und 9:10 (15.) einen etwas größeren Vorsprung erarbeiten können. Dies allerdings gelang dem Team von SG-Coach Christian Schmalz im Anschluss, als man sich auf 13:10 (20.) und sogar 16:12 (25.) absetzen konnten.

„Leider gab es nach Wiederbeginn aber einen kleinen Bruch“, bedauerte Deters. Zudem bekamen die Vareler weiterhin insbesondere Bissendorfs Christian Rußwinkel (14/4) und Jonas Grass (7) im linken Rückraum und auf Rückraum Mitte einfach nicht in den Griff. „Die beiden haben uns kaputt geschossen“, ärgerte sich Deters.

So hatten die Bissendorfer die Partie nach dem Seitenwechsel über 21:20 (39.) und 24:24 (45.) komplett offen gestaltet, bis sie sich erstmals auf fünf Treffer absetzen konnten – 30:25 (50.). Zudem verteidigten die Hausherren in der Deckung hart und kompromisslos. Sie ließen sich dabei auch von zwei Roten Karten nach Fouls gegen Renke Bitter und Jonas Rohde nicht ausbremsen. Schon vor der Pause war Tim Brauner vom Platz geflogen (20.), in der umkämpften Schlussphase musste Gero Seger (51.) vorzeitig zum Duschen.

Zwar kamen die Vareler über 30:27 (52.) und 33:30 (57.) in der Schlussminute durch einen verwandelten Siebenmeter von Kalafut sogar noch einmal auf einen Treffer heran – 33:32. Doch der Ausgleich sollte nicht mehr gelingen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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