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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Mit kühlem Kopf in Heidehölle

20.09.2019

Varel Trotz ungewöhnlicher Anwurfzeit wollen die Handballer der SG VTB/Altjührden ihren guten Saisonstart in der Oberliga Nordsee an diesem Freitagabend unbedingt ausbauen. Dabei muss der Drittliga-Absteiger um 20 Uhr beim Aufsteiger HSG Schwanewede/Neuenkirchen ran.

Dort müssen sich die Vareler in der ebenso kleinen wie meist gut besuchten Sporthalle der Schwaneweder Heideschule, die nicht ohne Grund den Namen „Heidehölle“ trägt, auf eine hitzige Atmosphäre einstellen. Umso mehr setzen die Gäste aus Friesland – wie schon bei der Liga-Premiere in Elsfleth – auch auf die lautstarke Unterstützung ihres mitgereisten Anhangs und werden eigens einen Fanbus einsetzen.

Während die Vareler nach zwei Spielen – trotz Luft nach oben – noch mit weißer Weste dastehen, begann das Abenteuer Oberliga für die Hausherren von der Weser mit einem Schock. Das Heimspiel gegen den hochgehandelten ATSV Habenhausen wurde sang- und klanglos mit 22:35 verloren. „Das ist aber kein Maßstab für unsere Partie“, betont Schmalz. Zumal die „Schwäne“ eine Woche drauf eine Reaktion zeigten und einen Sieben-Tore-Rückstand zur Pause beim TuS Rotenburg noch in einen 27:25-Erfolg umgewandelt haben.

Zum Team von HSG-Trainer Andreas Szwalkiewicz gehören auch zwei Ex-Vareler: Abwehrchef Torben Lemke und Kreisläufer Fabian Hartwich. Letzterer wurde allerdings in der Auftaktpartie wegen eines Kopfstoßes, für den er die Blaue Karte gezeigt bekam, sechs Spiele gesperrt. Mit Abstand gefährlichster Spieler der Schwaneweder ist der Ex-Auricher Carlo Oroz. Der schnelle und treffsichere Linksaußen hat vor der Saison ein Profi-Angebot aus Kroatien ausgeschlagen.

„Die HSG hat einen großen Kader und kann viel wechseln, das macht den Gegner auch schwer zu lesen“, erläutert Schmalz: „Oroz ist für diese Spielklasse aber herausragend. Also müssen wir versuchen, das Tempospiel der Schwaneweder mit schnellem Rückzugsverhalten auszubremsen sowie das Freispielen von Oroz zu unterbinden.“

Mit Blick auf die gute zweite Halbzeit beim 26:23-Heimsieg der Vareler gegen Delmenhorst fordert der SG-Coach: „Von der Einstellung her und emotional müssen wir genauso auftreten wie zuletzt zu Hause. Auch hinten finden wir uns immer besser. Spielerisch gilt es aber, nun wieder einen Schritt nach vorn zu machen.“ Zudem hofft Schmalz, dass sich seine Mannschaft von der zu erwartenden Hitzigkeit in der Heidehölle nicht anstecken lässt: „Denn wir wollen gewinnen!“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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