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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Nächstes Schwergewicht wartet

14.09.2018

Varel Der totale Fehlstart in die neue Saison droht an diesem Sonntag der SG VTB/Altjührden. Nach drei Niederlagen aus den ersten drei Spielen muss das Drittliga-Team, bei dem die Aufstiegseuphorie längst verflogen ist, nun bei der HSG Krefeld ran und trifft damit um 16 Uhr in der Sporthalle Glockenspitz auf eine Mannschaft, die am Saisonende ganz oben in der Tabelle erwartet wird.

Gegen die beiden anderen großen Titelaspiranten – Leichlingen und Schalksmühle – waren die Vareler zum Ligaauftakt absolut chancenlos und kamen jeweils deutlich mit 21:29 unter die Räder. Nun könnte bei den ebenfalls hochgehandelten Krefeldern die nächste Klatsche folgen. Denn noch ist vor allem der neuformierte Vareler Rückraum seine Liga-Tauglichkeit schuldig geblieben.

„Leider haben wir keinen Mann für die einfachen Tore aus dem Rückraum und im Moment auch keinen Spielertypen, der sich im Eins-gegen-Eins entscheidend durchsetzen kann“, zeigte sich Christoph Deters, Sportlicher Leiter der SG VTB/Altjührden, nach der 20:24-Heimpleite gegen den durchaus schlagbaren VfL Gummersbach II in der Vorwoche ernüchtert: „Zudem sind die Jungs im Angriff einfach nicht clever genug, schalten in engen Situationen ihren Kopf nicht ein und belohnen sich nicht für die ganze kämpferische Arbeit.“

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Umso mehr schlägt durch, dass es Deters und seinen Mitstreitern aus dem Kompetenzteam der Altjührdener am Ende der Saisonvorbereitung nicht mehr gelungen war, einen 16. Spieler zu verpflichten, der eben diese Rolle ausfüllen kann. Zum einen hätte es jemand sein müssen, der der Mannschaft sofort weiterhilft, zum anderen hätte eine solche Verpflichtung den eng gesteckten finanziellen Rahmen nicht sprengen dürfen.

Somit konnte insbesondere die große Lücke, die der langjährige Vareler Torjäger Oliver Staszewski mit seinem berufsbedingten Wechsel zum Drittliga-Absteiger OHV Aurich auf Rückraum links gerissen hat, nicht adäquat gestopft werden. Für den jungen Dänen Thor Söndergaard, dem zurzeit – wie vielen seiner Nebenleute zudem das nötige Selbstvertrauen fehlt – sind die Fußstapfen seines Vorgängers auf der linken Angriffsseite noch viel zu groß. Gut möglich daher, dass die SG-Verantwortlichen in der Winterpause im Kampf um den Klassenerhalt noch einmal nachlegen.

„Im Training zeigen die Spieler wie es in der Offensive geht, im Spiel setzen sie es aber bislang nicht um“, sieht SG-Spielertrainer Ivo Warnecke noch viel Verbesserungspotenzial. Er hofft nach einer weiteren intensiven Trainingswoche nun auf eine Steigerung in Krefeld: „Mit Selbstvertrauen Richtung Tor gehen, lautet die Devise.“

Dass die Krefelder nicht unschlagbar sind, bewies gleich am ersten Spieltag Aufsteiger TuS Spenge mit dem 24:23-Coup gegen die ambitionierten „Eagels“. Seitdem wurde der vor der Saison runderneuerte und mit sieben leistungsstarken Spielern verstärkte HSG-Kader um den neuen Trainer Ronny Rogawska (zuvor Korschenbroich) aber zweimal seiner Favoritenrolle gerecht. Besonders gut in Form ist Max Zimmermann, der beim 34:24-Kantersieg gegen das Team Handball Lippe II als pfeilschneller Linksaußen und sicherer Siebenmeterschütze gleich 17 Treffer erzielte und aktuell bester Torschütze der kompletten West-Staffel ist.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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