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Aktualisiert vor 4 Minuten.

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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Neue brauchen Zeit zur Eingewöhnung

15.08.2018

Varel Keine Frage: Die Handballer der SG VTB/Altjührden stehen nach der gelungenen Rückkehr in die Dritte Liga vor einer kniffeligen Aufgabe. Um nach dem direkten Wiederaufstieg den direkten Wiederabstieg in die Viertklassigkeit zu vermeiden, bedarf es in der am 25. August beginnenden Saison 2018/2019 in der West-Staffel einer großen Kraftanstrengung. Zumal sechs Abgängen, darunter langjährige Leistungsträger wie Torjäger Oliver Staszewski (OHV Aurich), sechs Zugänge gegenüberstehen. So muss sich die neuformierte Mannschaft noch finden. Viel Arbeit also, die auf Trainer Ivo Warnecke, Co-Trainer Ralf Koring und deren Mannen wartet.

Schließlich offenbarte der Auftritt des SG-Teams am vergangenen Wochenende beim Roland-Stein-Turnier um den Oldenburg-Cup, der nach der 19:23-Niederlage gegen Drittliga-Absteiger OHV Aurich nur auf Rang vier endete, vor allem noch im Offensivspiel Baustellen. „Man darf nicht vergessen, dass wir zwei neue Spielmacher haben“, erklärt Christoph Deters, neuer Sportlicher Leiter der Vareler: „Der Rückraum ist zudem extrem jung besetzt, und für viele Spieler ist es der Schritt auf ein neues Niveau.“

In der Tat wurden in Dennis Summa (SG Achim/Baden), Lukas Brötje (VfL Edewecht), Jonas Rohde (VfL Fredenbeck) und dem Dänen Thor Koch Søndergaard (Nøvling IF) gleich vier neue Rückraumspieler verpflichtet. Nur Kevin Langer ist aus der vergangenen Aufstiegssaison praktisch im Rückraum übrig geblieben – sollte sich Warnecke, anders als geplant, nicht doch noch eine weitere Spielzeit das Trikot als Spielertrainers überstreifen.

Zudem wurde in Kai Schildknecht (VfL Edewecht) ein abwehrstarker Kreisläufer sowie im zweiten dänischen Zugang Teis Danielsen (IK Frem) ein junger Rechtsaußen für das „Abenteuer Dritte Liga“ geholt. „Alle Neuzugänge haben sich gut eingebracht und sind entsprechend vorbereitet in das Training eingestiegen“, zeigt sich Deters zufrieden mit dem aktuellen Stand – wohl wissend, dass insbesondere die zwei Wochen verspätet zum Team gestoßenen Dänen noch Eingewöhnungszeit benötigen. Zudem zog sich Danielsen eine Schulterblessur zu und muss zunächst pausieren.

„Die Abwehrarbeit hat mir auch beim Oldenburg-Cup schon sehr gut gefallen. Insbesondere Helge Janßen und Kai Schildknecht bilden einen starken Mittelblock“, analysiert Warnecke. In der Offensive indes sieht er noch großen Steigerungsbedarf: „Der Angriff ist im Moment unser Problem.“

Während Summa und Brötje als klassische Mittelmänner vor allem ihre Nebenleute in möglichst gute Wurfpositionen bringen müssen, lastet auf der Königsposition im linken Rückraum aktuell der ganze Druck beim Abschluss auf den jungen Schultern des 19-jährigen Søndergaard. Mit dieser Rolle muss sich das Talent aus Dänemark noch anfreunden.

Ob die Vareler kurzfristig noch mal auf dem Transfermarkt zuschlagen, bleibt fraglich. Gern hätten die Verantwortlichen um die Sportlichen Leiter Andre Seefeldt und Christoph Deters noch einen Shooter für die „leichten Tore“ aus dem Rückraum verpflichtet. „Natürlich wäre es klasse noch jemanden zu bekommen, der aus neun Metern einfach abziehen kann“, gesteht Warnecke: „Wir sind auch noch auf der Suche. Aber natürlich muss es auch finanziell passen. Zudem wird die Zeit langsam knapp.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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