• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Varel muss zu ungeliebter Spielzeit ran

14.12.2019

Varel Wie haben die Handballer der SG VTB/Altjührden die unterm Strich selbstverschuldete Heimniederlage im Derby gegen Oberliga-Spitzenreiter TV Cloppenburg verkraftet? Und können die Friesländer das in der kommenden Woche folgende Final-Four-Turnier um den Landespokal in Altjührden noch komplett ausblenden? Die Antworten auf diese beiden Fragen werden an diesem Sonntag entscheidenden Einfluss auf den Ausgang des Auswärtsspiels beim TV Bissendorf-Holte haben. Der Anwurf in der Halle an der Werscher Straße im Landkreis Osnabrück erfolgt um 17 Uhr.

„Klar, dass die Jungs nach dem Riss unserer Siegesserie im Derby gegen den TVC zunächst in ein kleines Loch gefallen sind und die Köpfe ein bisschen leer waren“, sagt SG-Coach Christian Schmalz: „Aber jetzt gilt es, sich im letzten Punktspiel des Jahres noch mal richtig zusammenzureißen und zwei wichtige Zähler zu holen. Dann können wir mit dem Gefühl in die kleine Winterpause gehen, dass ab Januar noch richtig was für uns drin ist.“

Derweil hat sich die Stimmungslage bei den Gastgebern aus Bissendorf nach einer längeren Durststrecke am Wochenende wieder etwas aufgehellt. Zwar war das Team von Trainer Henning Sohl mit sechs Spielen ohne Niederlage gut in die Saison gestartet, leistete sich danach aber überraschend vier Niederlagen in Folge.

Zu wenig für den Tabellendritten des Vorjahres, der auch in dieser Saison um den Titel mitspielen wollte – letztmals unter des Regie des ehemaligen Vareler Zweitliga-Spielers Sohl, der am Ende der Saison aus beruflichen Gründen seine Trainerlaufbahn beenden wird. Immerhin stoppten die Bissendorfer nun ihren Abwärtstrend und siegten mit 27:23 beim heimstarken TuS Rotenburg.

Auch deshalb zeigt sich SG-Coach Schmalz gewarnt: „Das wird in Bissendorf zu ungeliebter Spielzeit noch mal ein ganz schwieriges und gefährliches Ding. Da müssen wir eine ähnlich starke Leistung wie bei unserem Auswärtssieg in Barnstorf abrufen.“

Die Bissendorfer um den treffsicheren Spielmacher Christian Rußwinkel, dessen Bruder Fabian Rußwinkel und den starken Torhüter Zsolt Kovacs bevorzugen eine ebenso bissige, wie temporeiche Spielweise. „Der Gegner hat viel Qualität auf jeder Position“, weiß Schmalz.

Auf Vareler Seite musste Dennis Summa unter der Woche indes wegen Schulterproblemen kürzer treten, krankheitsbedingt fehlte Kreisläufer Michael Schröder. Definitiv nicht mehr in diesem Jahr zum Einsatz kommen werden Kapitän Kai Schildknecht (Fingerbruch) sowie Linksaußen Patrick Abram, der nach überstandener Knieverletzung in dieser Woche immerhin wieder ins Training eingestiegen ist. „Wenn alles gut geht, stehen sie im Januar dann wieder zur Verfügung“, erläutert Schmalz.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
Rufen Sie mich an:
04451 9988 2510
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.