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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: SG kann Pleitenserie nicht stoppen

03.12.2018

Varel Im Westen nichts Neues: Auch im Spiel eins nach der einvernehmlichen Trennung von Spielertrainer Ivo Warnecke hat die SG VTB/Altjührden ihre Pleitenserie in fremden Hallen nicht stoppen können. Am Samstagabend unterlagen die Drittliga-Handballer beim heimstarken Longericher SC in Köln klar mit 32:38 (14:19) und stecken nach der siebten Niederlage im siebten Auswärtsspiel der Saison als Vorletzter weiter tief im Abstiegsstrudel.

Der Abstand auf das rettende Ufer ist mit 5:23 Zählern auf vier Punkte angewachsen. Am Samstag, 8. Dezember, kommt es nun um 19.30 Uhr in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden zum absoluten Kellerduell gegen Schlusslicht SG Langenfeld (3:25). Dort sollte der Knoten bei den SG-Spielern platzen, sonst sieht es schon zum Ende der Hinrunde im Abstiegskampf ziemlich düster aus.

„Das wird ein K.o.-Spiel, deshalb müssen die Köpfe jetzt auch schnell wieder hoch“, sagte Interims-Coach Ralf Koring: „Zeitweise haben die Jungs das, was wir uns in Köln im Angriff vorgenommen hatten, gut umgesetzt. Nur leider haben wir dabei eine andere große Baustelle aufgemacht.“

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In der Tat: Denn während die Kölner den vierten Heimsieg in Folge feierten, kassierten die Vareler am „Tag des offenen Tores“ so viele Gegentreffer wie nie zuvor in dieser Saison. „Leider hat dieses Mal die Abwehr nicht funktioniert“, bedauerte auch Varels Sportlicher Leiter Christoph Deters: „Dass wir in der schwierigen Woche den Fokus auf den Angriff gelegt haben, hat sich zwar gezeigt. Am Ende haben 32 eigene Tore aber eben nicht gereicht.“

Ob 6:0, 5:1 oder 4:2 – keines der angewandten Abwehrsysteme sollte gegen den LSC fruchten. Hinzu kam, dass weder der erstmals in dieser Saison gleich zu Beginn eingesetzte Routinier Andre Seefeldt, noch die bereits vor der Pause ebenfalls zwischen die Pfosten gerückten Levin Stasch und Patryk Plaszczak zum entscheidenden Faktor bei der SG wurden.

So waren die Vareler nach ausgeglichenem Beginn (5:6/10.) bereits im ersten Durchgang mit 7:11 (15.) und 11:17 (23.) in Rückstand geraten. „Das lag auch an den vielen Unterzahlsituationen“, ärgerte sich Deters über viele Zeitstrafen. Erschwerend kam hinzu, dass sich die Vareler in der gesamten Partie 21 technische Fehler oder Fehlpässe leisteten und dadurch immer wieder auch „leichte“ Gegentore durch Tempogegenstöße des LSC kassierten.

„Das ist natürlich zu viel“, sagte Koring, der vor der Pause schon nach 19 Minuten das zweite Team-Timeout genommen hatte, um neu zu justieren. Doch obwohl die Trefferquote der Vareler im Angriff diesmal in Ordnung war, schafften sie es auch nach dem Seitenwechsel über Zwischenstände von 15:21 (35.), 18:26 (42.), 26:32 (50.) und 28:33 (54.) nicht mehr, den Rückstand entscheidend zu verringern. Daran konnten auch die zehn Treffer von Lukas Kalafut nichts ändern.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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