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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SG-Team bangt um Innenblock

08.03.2019

Varel Trotz der haarsträubenden Auswärtsbilanz von 1:21 Punkten wollen die zudem weiterhin stark ersatzgeschwächten Drittliga-Handballer der SG VTB/Altjührden auch an diesem Samstag nichts unversucht lassen, um den Bock in der Fremde endlich umzustoßen. Allerdings sind die Friesen ab 19 Uhr in der Friedrich-Ebert-Halle bei der Ahlener SG erneut nur klarer Außenseiter.

Zunächst einmal werden die Spieler von Coach Christian Schmalz aber am Liveticker gebannt verfolgen, wie sich die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf schlagen. Denn Lippe II (12:32 Punkte), Langenfeld (6:38) und Volmetal (13:31) müssen bereits an diesem Freitagabend ran. Läuft alles nach Plan, gehen die Partien gegen die jeweils klar favorisierten Gegner verloren. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, die Vareler (11:33) könnten im Falle einer positiven Überraschung gegen Ahlen in der unteren Tabellenhälfte wichtigen Boden gutmachen.

„Es ist noch nichts gelaufen“, betont Schmalz trotz der zuletzt vier Niederlagen in Folge, denn die Abstiegsrivalen konnten daraus bislang tabellarisch kaum Kapital schlagen: „Zudem ist die Moral und die Truppe bei uns absolut intakt. Wir haben in dieser Woche super trainiert.“ Allerdings plagen Kapitän Helge Janßen Achillessehnenprobleme, während Kreisläufer Kai Schildknecht noch stark grippegeschwächt ist, sodass der Vareler Coach um seinen Abwehr-Innenblock bangt.

Gefährlicher Rückraum

Angesichts der Wurfqualitäten des gesamten Ahlener Rückraums wäre ein notgedrungener Umbau in der Vareler Deckungszentrale natürlich fatal. Denn sowohl ASG-Regisseur und Haupttorschütze Mattes Rogowski als auch die Halbspieler Jannis Fauteck und Philipp Lemke treffen hochprozentig. Im Hinspiel, das mehr einer Abwehrschlacht glich, hatte sich Varel mit 18:17 (8:7) gegen die eingespielten Ahlener, die ebenfalls eine sehr kompakte 6:0-Abwehr stellen, durchgesetzt – personell aber unter ganz anderen Voraussetzungen.

„Die aktuelle Situation ist nicht mehr mit damals zu vergleichen“, erklärt Schmalz: „Natürlich fehlt uns ohne vier Spieler Qualität. Umso wichtiger wird es sein, die Anzahl der individuellen Fehler im Angriff gerade in der Anfangsphase der Partie weiter zu minimieren.“ Gegen Gummersbach II (32:37) sei das Spiel trotz großer Gegenwehr nach den ersten 20 Minuten schon so gut wie gelaufen gewesen. „Wir wollen diesmal in Ahlen die Begegnung so lange wie möglich offen halten und haben uns dafür taktisch ein bisschen was überlegt.“

Derweil können die Gastgeber aus dem westfälischen Münsterland völlig ohne Druck ins Heimspiel gehen – auch wenn sie sich sicherlich für die Hinspielpleite nach schwachem Auftritt in Altjührden revanchieren wollen. Rangierten die Ahlener zu Jahresbeginn noch im Dunstkreis der gefährlichen Zone, entledigten sie sich danach mit vier Siegen in Folge bereits aller Abstiegssorgen.

Acht unter Vertrag

Unabhängig vom Ausgang des Abstiegskampfes in der West-Staffel bleiben den Varelern unterdessen zwei weitere Spieler aus dem aktuellen Drittliga-Kader über diese Saison hinaus erhalten. So verlängerten Rückraumspieler Jonas Rohde und Kreisläufer Lasse Thünemann ihre Verträge um zwei Jahre beziehungsweise ein weiteres Jahr. Fest an den Verein für die kommende Spielzeit 2019/ 2020 gebunden sind zudem Levin Stasch, Patryk Abram, Kevin Langer, Kai Schildknecht, Dennis Summa und Neuzugang Aydrian Dröge. Weitere Personalentscheidungen sollen in Kürze folgen.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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