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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: SG will alle Kräfte mobilisieren

23.11.2018

Varel Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück: Bei den Drittliga-Handballern der SG VTB/Altjührden stand unter der Woche die Aufarbeitung der schmerzhaften 16:26-Heimpleite im Kellerduell gegen das Team Handball Lippe II im Fokus. Statt, wie auch von den Verantwortlichen erhofft, den Rückenwind aus dem vorherigen, hart erkämpften 18:17-Sieg gegen die Ahlener SG mitzunehmen, waren bei den nach der Pause im Angriff völlig verunsicherten Varelern vor 830 Zuschauern alle Dämme gebrochen.

Dies darf sich an diesem Sonntag im schweren Auswärtsspiel bei der klar favorisierten HSG Bergische Panther nicht wiederholen. Sonst droht dem Tabellenvorletzten ein noch größeres Debakel. Der Anwurf in der Schwanenhalle in Wermelskirchen erfolgt um 17 Uhr.

„Wir werden weiter alle Kräfte mobilisieren; und wir müssen mutig bleiben“, betont Varels Sportlicher Leiter Christoph Deters. Allerdings hat der Leistungseinbruch in der Vorwoche offenbart, dass es um das Selbstvertrauen der Spieler nach den vielen Rückschlägen der laufenden Saison zurzeit alles andere als gut bestellt ist.

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„Wir haben nicht miteinander Handball gespielt, sondern waren Einzelkämpfer“, hat SG-Trainer Ivo Warnecke ein großes Manko bei seiner Mannschaft ausgemacht: „Wir bewegen uns zu schlecht ohne Ball, insgesamt bin ich mit den Laufwegen nicht zufrieden.“

Nun müsse ein Ruck durch die Mannschaft gehen: „Jedem muss klar sein, dass es ein Privileg ist, in der dritten Liga zu spielen. Umso mehr müssen wir alle jetzt reinlegen und bis zum letzten Spieltag dafür kämpfen, dass wir die Liga halten.“

Deutlich besser läuft es bislang für die Bergischen Panther, die sich aus Spielern der Vereine Burscheid, Hilgen und Wermelskirchen rekrutieren. Das Team um Trainer Marcel Mutz und Torjäger Jens-Peter Reinarz hatte sich mit sechs Siegen aus sieben Spielen bis auf den fünften Platz vorgearbeitet, verlor am vergangenen Samstag aber überraschend beim Abstiegskandidaten TuS Volmetal mit 29:30. Das zeigt: Auch die Panther sind von Teams aus dem Tabellenkeller verwundbar. Es sollte den Varelern Mut machen, auch wenn diese auswärts bislang noch keinen Punkt geholt haben.

„Wir werden am Sonntag wieder unser Herz auf die Platte bringen, eine gute Abwehr stellen und uns hoffentlich endlich belohnen“, sagt Deters: „Auch wenn die nächste Hürde hoch ist.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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