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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Vareler mobilisieren letzte Kraftreserven

12.04.2019

Varel Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Ein Jahr lang hatte Drittligist SG VTB/Altjührden auf einen Erfolg in fremder Halle warten müssen. Dann deklassierten die Handballer um Trainer Christian Schmalz plötzlich den Tabellenzweiten SGSH Dragons aus Schalksmühle mit 33:25. „Das war befreiend für die Jungs und auch das ganze Umfeld“, freute sich Schmalz. Nun trifft die Spielgemeinschaft am Samstag (19.30 Uhr) in der Manfred-Schmidt-Sporthalle auf die HSG Bergische Panther.

Für Trainer Schmalz geht es darum, jetzt nicht wieder Druck aufzubauen. „Die Jungs sollen einfach so weitermachen wie in den letzten zwei Wochen. Sie sollen die Köpfe frei haben und den Spaß beibehalten.“ Dabei wolle man nur auf die eigene Leistung schauen und nicht auf den Gegner, der mit 35:19 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz steht. Trotz des Sieges stecken die Vareler Handballer (13:41 Zähler) weiter tief im Abstiegskampf.

Auch vor eigenem Publikum ist die SG in dieser Spielzeit einiges schuldig geblieben. Deshalb sollen nun die verbleibenden Kraftreserven mobilisiert werden, um gegen den haushohen Favoriten wieder etwas Zählbares mitzunehmen. „Es kommt eine Mannschaft mit vielen bundesligaerfahrenen Spielern auf uns zu. Sie verstehen es wie kein anderes Team, das Tempo zu verschleppen und einen einzuschläfern, um dann explosionsartig wieder anzuziehen“, kennt Schmalz den Gegner genau. Respekt habe er auch vor der guten Deckung und den starken Torhütern. „Die stehen nicht umsonst da oben. Wir haben nichts zu verlieren und werden sehen, ob eine Überraschung möglich ist.“

Für dieses Unterfangen können die Vareler bis auf die Langzeitverletzten auf ihren kompletten Kader zugreifen. „Wir hatten eine wirkliche Verletzungsseuche, das lässt sich nur zusammen als Mannschaft bewältigen“, erklärt Schmalz. Dass vor dem befreienden Erfolg gegen Schalksmühle acht Spiele in Folge verloren gegangen waren, sei nicht spurlos an seinem Team vorbeigegangen. „Im Grunde ist der Zug im Abstiegskampf abgefahren. Wir haben aber den Kopf noch auf dem Hals und wollen sehen, dass wir die kommenden Aufgaben lösen“, sagt Schmalz.

Arne Jürgens Volontär, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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