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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Varel intensiviert Talentförderung

27.03.2014

Varel In der Handball-Landesliga eilen die Spieler der männlichen B-Jugend der HSG Varel-Friesland von Erfolg zu Erfolg. Das Team von Trainer Peter Kalafut führt die Tabelle einen Spieltag vor Saisonende mit 32:2 Punkten an und will sich vor heimischer Kulisse am Sonnabend, 29. März (15 Uhr, Sporthalle Plaggenkrugstraße), im „Endspiel“ um die Meisterschaft gegen Verfolger JSG Bremen II (31:3) den Titel sichern.

Auch abseits des Spielfeldes feilen die Verantwortlichen der HSG Varel-Friesland und Peter Kalafut, zugleich Jugendkoordinator des Vereins, am dringend notwendigen Aufwärtstrend in der nicht nur in Varel schwierigen Nachwuchsarbeit im Handball. Nicht zuletzt dank Kalafuts guter Kontakte aus seiner Zeit als Coach der Bundesliga-Frauen des VfL Oldenburg gab Jürgen Müllender, Vorstand der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, soeben erneut grünes Licht für die finanzielle Unterstützung eines Drei-Jahres-Konzeptes.

„Ziel ist es, mit dem Gros der Spieler der jetzigen B-Jugend in drei Jahren wieder ein Team in der A-Jugend-Bundesliga zu stellen“, erläutert Kalafut den ehrgeizigen Plan. In der Saison 2011/2012 war die A-Jugend der HSG bereits in dieser höchsten Jugend-Spielklasse angetreten, aber ohne einen einzigen Punktgewinn wieder abgestiegen. Mangels Personal kann Varel in der aktuellen Saison gar keine A-Jugend stellen.

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Acht Jugendteams nehmen am Punktspielbetrieb teil, dabei fehlt neben einer weiblichen D- und B-Jugend auch eine männliche D-Jugend. „Wir müssen die Jugendarbeit dringend intensivieren, schon bei den Jüngsten, und brauchen dafür auch engagierte neue Übungsleiter und Betreuer“, weiß auch HSG-Vorstand Rüdiger Brüling.

Ein Leuchtturm-Effekt soll nun von der jetzigen B-Jugend ausgehen, deren Spieler sich seit drei Jahren unter Kalafut kontinuierlich weiterentwickelt haben. „Wir wollen den negativen Trend in der Jugendarbeit stoppen“, betont Kalafut. „Rund um die B-Jungen und die C-Jugend, die von Ralf Koring trainiert wird, der auch tolle Arbeit leistet, ist ein starker positiver Trend zu erkennen, da sich bereits mehrere Talente aus der Region für das Jugendkonzept der HSG entschieden haben“, fügt der A-Lizenz-Inhaber hinzu.

Um eigene Talente an den höherklassigen Handball heranzuführen, braucht es laut Kalafut auch Vorbilder. „Das könnten die Spieler einer erfolgreichen A-Jugend sein“, sagt der HSG-Jugendkoordinator und fügt mit Blick auf ähnliche Probleme im Nachwuchsbereich in benachbarten ehemaligen Handball-Hochburgen hinzu: „Von Hastedt über Sandkrug und Wilhelmshaven bis hin zur holländischen Grenze könnten wir die einzigen sein, die auf diesem Niveau aktiv sind.“ Ein ehrgeiziges Projekt – aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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