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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Friesen hoffen auf großen Wurf im Pokal

30.08.2019

Varel /Jever Als letzten Härtetest unter Wettkampfbedingungen wollen an diesem Wochenende fünf Handball-Teams aus Friesland die erste Runde des HVN-Pokals nutzen.

Frauen

SG Obenstrohe/Dangastermoor - Wilhelmshavener SSV (Sonnabend, 15 Uhr, Manfred-Schmidt-Sporthalle). Im ersten Pflichtspiel unter der Regie des neuen Trainers Nils Makovicka, der zur Saisonvorbereitung den aus privaten Gründen zurückgetretenen Peter Holm abgelöst hat, haben die Frauen des Landesliga-Aufsteigers SG Obenstrohe/Dangastermoor gleich eine hohe Heimhürde vor sich. So bekleidet das gegnerische Oberliga-Team aus der Jadestadt naturgemäß die Favoritenrolle. „Ich sehe uns aber nicht so weit im Hintertreffen, wir brauchen uns nicht zu verstecken“, sagt Makovicka vor dem Wiedersehen mit seinem Ex-Club, den er einst in die Oberliga führte: „Dennoch liegt unser Hauptaugenmerk natürlich auf der Punktspiel-Saison, in der wir uns für so stark halten, dass wir die Liga gut halten können und einen Platz im gesicherten Mittelfeld anvisieren.“

Alle Leistungsträgerinnen des Meisterteams konnten gehalten werden, hinzu kamen in Rechtsaußen Jette Busma (WSSV II) und Rückraumspielerin Maren Schwitters (VfL Oldenburg IV) noch zwei Verstärkungen. Verletzungsbedingt fehlt nur Tomma Mrotzek (Schulter ausgekugelt).

Männer

Tura Marienhafe - HG Jever/Schortens (Sonnabend, 16 Uhr). Licht und Schatten hat die neuformierte Erste der HG Jever/Schortens zuletzt im Testspiel gegen den Verbandsliga-Aufsteiger OHV Aurich II (24:25) gezeigt. Das Team von Trainer Henning Cassens, das den in der Landesklassen-Vorsaison erspielten Aufstiegsplatz der eigenen Zweiten übernommen hat und in der neuen Spielzeit mit allein sieben Rückkehrern ins HG-Trikot in der Landesliga antritt, will es nun beim neuen Ligarivalen aus Marienhafe noch besser machen. Zurückgekehrt zur HG Jever/Schortens sind Lennart Suttner, Ben Laurinat, Sebastian Keib, Dennis Siebels, Thore Schönheim, Thore Jakobs und Christian Wolf.

SG Obenstrohe/Dangastermoor - TSG Hatten-Sandkrug (Sonnabend, 17 Uhr, Manfred-Schmidt-Sporthalle). Unter der Regie von SG-Trainer Fred Richter und Björn Hartmann hat der Landesklassen-Aufsteiger am vergangenen Wochenende in heimischen Gefilden noch mal ein Trainingslager absolviert. In der ersten Runde des HVN-Pokals wollen die Vareler nun weiter am spielerischen Feinschliff für die neue Saison arbeiten. Gegen den Oberligisten aus Hatten-Sandkrug sind die Gastgeber zwar nur Außenseiter, werden aber zu Hause nichts unversucht lassen, um den hohen Favoriten zu ärgern.

HG Jever/Schortens II - VfL Rastede (Sonnabend, 18 Uhr, Sportzentrum Jahnstraße). Die erfolgsverwöhnten HG-Allstars lassen es als souveräner Landesklassen-Titelverteidiger der Vorsaison nun etwas ruhiger angehen. Die noch immer prominent besetzte Zweite läuft in der neuen Spielzeit in der Regionsoberliga auf und hat somit den Platz der eigenen Ersten (Landesklassen-Absteiger) eingenommen. Wer jedoch den Ehrgeiz von Jan-Philip Willgerodt, Kai Behrend und Co. kennt, weiß dass sich auch der zwei Spielklassen höher antretende Landesligist aus Rastede in Jever auf einen heißen Tanz beim Pokalschreck der vergangenen Jahre einstellen muss.

HSG Hude/Falkenburg - SG VTB/Altjührden (Sonntag, 15.45 Uhr). Von der Papierform her ist die Favoritenrolle klar verteilt. „Wir nehmen dieses Pokalspiel absolut ernst und wollen gucken, dass wir nach einer langen Vorbereitung mit Aufs und Abs in den Testspielen nun gut aus den Startlöchern kommen“, gibt SG-Coach Christian Schmalz die Marschroute seines klar favorisierten Oberliga-Teams beim zwei Spielklassen tiefer angesiedelten Landesklassisten aus dem Landkreis Oldenburg vor: „Wir treffen auf eine eingespielte, sehr erfahrene Truppe. Dennoch muss es unser Anspruch sein, uns dort mit viel Tempo und einer guten Abwehr möglichst klar durchzusetzen.“

Im Testspiel am Mittwochabend gegen Verbandsligist OHV Aurich II (28:26) lief längst noch nicht alles rund bei den ambitionierten Varelern. „Das war noch nicht das Gelbe vom Ei. Wir haben einiges an guten Torchancen liegenlassen“, analysierte Schmalz, der unter anderen auf Kapitän Kai Schildknecht verzichten musste.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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