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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Radsport: Wo Schläger klacken und Räder blockieren

03.03.2020

Varel Den Lenker in der linken Hand, den Schläger in der rechten. Helme mit Gitterschutz. Schläger klacken, der Ball donnert an die Banden aus Bierkisten, Räder blockieren, und Schulter an Schulter wird um jeden Vorteil gerungen: Bikepolo vom Feinsten haben am Wochenende 50 Aktive aus ganz Europa in der Alten Weberei in Varel präsentiert. Strahlender Sieger war am Ende Max aus Cambridge, gefolgt von Constant aus Brüssel und Chris aus Hamburg.

„Das war eine erfolgreiche Premiere des Single-Player-Formats im zehnten Jubiläumsjahr Bikepolo in Büppel“, bilanzierte Frank Glanert vom gastgebenden SV Büppel rundum zufrieden. Der Turnierorganisator hatte gerufen und viele waren gekommen – diesmal aus der Ukraine, Deutschland, Belgien, Holland, England, Schweiz und Spanien. Gastgeber SV Büppel schickte ebenfalls mehrere Spieler ins Titelrennen.

„Das absolute Highlight ist und war die hohe Internationalität, zudem haben es viele neue und vor allen Dingen junge Spieler bis ins Endspiel und aufs Podium geschafft“, sagte Glanert. Insgesamt ging das Turnier an beiden Tagen über neun Runden. „Wir sind eine eingeschworene Community mit einer hohen Verbindlichkeit. Wer zugesagt hat, ist auch da“, betonte Glanert.

Alle Spieler hatten sichtlich ihren Spaß. Die Alte Weberei erwies sich wieder einmal als ausgezeichneter Spielort. Der Hallenboden zeigte sich in einer ausgezeichneten Verfassung. „Wir mussten ihn nicht einmal ausfegen, so perfekt waren die Bedingungen“, so Glanert. Gute Atmosphäre herrschte auch dadurch, dass sich die Wege der Turnierspieler nach Abschluss des ersten Tages nicht in alle Winde zerstreuten. So wurde in der Weberei gefeiert und übernachtet. „Das was hier in Büppel passiert, ist immer wieder etwas ganz Besonderes“, sagte Thomas aus Hannover, ein langjähriger Teilnehmer an diesem Turnier.

Besonders war in diesem Jahr auch der Modus. Hatten in den Vorjahren noch jeweils feste Dreier-Teams gegeneinander gespielt, ging es diesmal ohne Mannschaftsbindung im sogenannten Single-Player-Modus gegeneinander. Die immer wieder aufs Neue zusammengestellten Dreier-Teams erforderten von allen Spielern ein hohes Maß an Flexibilität und Aufmerksamkeit.

„Der Single-Player-Modus hat sich mehr als bewährt. Für alle Beteiligten war das eine super Sache. Wir haben das eigens entwickelt, inklusive Anwendung und Oberfläche: Büppel-Style sozusagen“, sagte Glanert: „Die Spieler waren sehr zufrieden und in gutem Kontakt, auch mit den Interessierten und Zuschauern. Es sieht nach einer Neuauflage in 2021 genau auf dieser erfolgreichen neuen Basis aus.“

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