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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Sportstätten: Nach achteinhalb Jahren im Ziel

16.03.2019

Varel Bei einigen löste dieser Beschluss ein Glücksgefühl aus, wie ihn wohl nur Marathonläufer beim Überschreiten der Ziellinie nach 42,195 Kilometern spüren. In der jüngsten Sitzung gab der Vareler Stadtrat mehrheitlich den Startschuss zur Umsetzung des Sportstättenentwicklungskonzeptes in der vorläufigen Fassung.

Vor allem Jörg Weden (SPD) jubelte: „Damit geht eine achteinhalbjährige Reise zu Ende.“ Seit 2010 hat sich der Politiker, der auch Fußball-Trainer beim TuS Büppel ist, vor allem für den Bau eines Kunstrasenplatzes in der Stadt eingesetzt. Er könnte nun Wirklichkeit werden.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Vereinen, Schulen, der Verwaltung und dem Landkreis“, sagte Varels Bürgermeister Gerd-Christian Wagner. Denn zunächst richtet die Stadt Arbeitskreise unter Einbeziehung jeweils eines Vertreters dieser Gruppen ein.

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Die Empfehlungshinweise, die in dem Sportentwicklungskonzept gegeben werden, sollen in diesem Arbeitskreisen diskutiert werden und als Handlungsempfehlungen für jede Sportstätte einfließen. Diese werden in den betroffenen Fachausschüssen beraten und in die jährlichen Haushalte aufgenommen.

Das Sportstättenentwicklungskonzept ist die Grundlage für die Weiterentwicklung der öffentlichen Sportanlagen. Darin sind beispielsweise die Zustände auf Varels Sportplätzen und in den -hallen festgehalten, wie sie ausgelastet sind und wie viele Menschen in der Stadt überhaupt Sport treiben. Beschlossen seien die darin formulierten Vorschläge für die Sportplätze und -hallen aber noch lange nicht. Auch nicht, ob und wo möglicherweise ein neuer Sport- und Bürgerpark entstehen könnte. Darauf wies unter anderem Sigrid Busch (Grüne) hin. Dr. Susanne Engstler (CDU) sagte: „Es ist eine konzeptionelle Planungsgrundlage. Wir sollten uns damit fünf Jahre Zeit geben.“

Zuvor hatte Heinz-Peter Boyken (Zukunft Varel) kritisiert, dass das Konzept das Thema verfehle: „Es erweckt den Eindruck, dass die Planung für den Sport- und Bürgerpark schon ganz konkret ist.“ Der Bau des 7,5-Millionen-Euro-Projekts würde den Verkauf der Sportanlagen an der Windallee zur Konsequenz haben.


Ein Online-Spezial:   www.nwz-online.de/sportstaetten-varel 
Olaf Ulbrich Kanalmanagement (Ltg.) / Redakteur
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