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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Varel steht vor drittem Derby

10.12.2011

VAREL Der vorletzte Spieltag des Jahres hat es für die Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland noch einmal so richtig in sich. So tritt das Team von Trainer Jörg Rademacher an diesem Sonntag zum Derby beim OHV Aurich an. Die „hochbrisante Partie in einer sicherlich vollen Bude“, so der verletzte HSG-Torjäger Lukas Kalafut, der angesichts eines Kreuzbandrisses noch lange zum Zuschauen verdammt ist, wird um 17 Uhr vor 1300 Zuschauern in der Arena an der Emder Straße angepfiffen.

„Das wird eine ganz enge Nummer“, ist sich auch Rademacher sicher und verweist dabei auf den letzten klaren Heimsieg der Ostfriesen gegen den VfL Gummersbach II (27:20) sowie deren starken Auftritt im Derby beim Wilhelmshavener HV. Dort war den Aurichern nach längerer Führung beim 22:26 letztlich die Puste ausgegangen.

Anders als die Vareler – die das Kräftemessen beim WHV mit 25:22 gewannen, allerdings danach im Prestigeduell gegen Edewecht mit 25:30 den Kürzeren zogen – wartet die Mannschaft von OHV-Trainer Dusko Bilanovic noch auf einen Derbysieg. So endete das erste Saisonspiel beim VfL Edewecht 24:24.

Derweil bleibt die Personalsituation bei den Varelern angespannt. Zwar wird Außenspieler Petar Bubalo nach überstandenen Rückenproblemen am Sonntag wieder auflaufen können. Doch steht hinter dem Einsatz seines Zwillingsbruders Andrija (Bänderriss), der beim 26:25-Sieg gegen Eintracht Hagen ebenfalls pausieren musste, ein großes Fragezeichen. Daher wird Jochen Toepler abermals als Außenspieler aushelfen, nachdem der reaktivierte Ex-Zweitligaspieler der HSG in Hagen einen ganz starken Einstand gefeiert hatte.

Dagegen haben die gastgebenden Auricher ihre großen Personalprobleme vom Saisonstart überwunden. So gilt es als sicher, dass Kai Behrend trotz Knöchelproblemen gegen seinen Ex-Club auflaufen wird. „Er sorgt im Mittelblock der guten Auricher Abwehr für Stabilität“, kennt Rademacher die Qualitäten des 28-Jährigen, der vor dieser Saison auch bei ihm als mögliche Neuverpflichtung auf dem Zettel gestanden hatte.

Spezial: Alle Informationen zur 3. Handball-Liga West Auch einen zweiten wichtigen Akteur kennt Rademacher aus dem Effeff: Torjäger Henning Padeken, der ebenfalls schon mal für die HSG Varel in der Zweiten Liga gespielt hat. „Er zählt zu den torgefährlichsten Spielern der Liga, da müssen wir aufpassen“, sagt der HSG-Trainer zum 24-jährigen Vareler, den er in seiner Zeit bei der HSG Wilhelmshaven gecoacht hat. Selbst das Comeback des langzeitverletzten ehemaligen Nationalspielers und Vizeweltmeisters von 2003 Christian Rose (zuvor u.a. SG Wallau-Massenheim, TuSEM Essen) scheint gegen die Vareler nicht ausgeschlossen. „Umso wichtiger ist es, dass unsere Abwehr auch in Aurich wieder gut steht“, sagt Rademacher und fügt hinzu: „Außerdem haben wir ja noch Andre Seefeldt, der sich im Tor seit Wochen in blendender Form präsentiert.“

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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