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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Volleyball: Vareler TB hofft auf Aufstockung der Spielklasse

27.03.2020

Varel Nach dem Abbruch der Volleyball-Saison wegen der Corona-Krise befinden sich die Landesliga-Männer des Vareler TB in der Warteschleife. Als Tabellensiebter steht für das VTB-Team eigentlich die Abstiegsrelegation an. „Wir hoffen natürlich darauf, dass gegebenenfalls die Liga aufgestockt wird und alle Relegationsmannschaften Glück haben“, sagt VTB-Spielertrainer Christian Jünger. Man würde sich allerdings selbstverständlich auch der Relegation stellen, zumal dem angeschlagenen Kader aktuell jede Woche Erholung mehr gut tue.

Derzeit wartet der VTB auf warmes Wetter, um nach dem Ende der Corona-Vorsichtsmaßnahmen ab in den Sand zu gehen. „Alles über zehn Grad Celsius Bodentemperatur und trocken ist akzeptabel“, sagt Jünger, der sein Team zudem daran erinnern will, dass man sich zurzeit auch mit Laufen und Radfahren für eine eventuelle Relegation fit halten könne.

„Gemäß dem Leiter Spielbetrieb des Volleyballverbandes NWVV, Fabian Buhr, scheint eine Relegation allerdings utopisch“, erklärt der VTB-Coach. Fakt sei, dass Kaderplanung und auch Sponsoren ja auch immer zu einem gewissen Teil von der jeweiligen Spielklasse abhängen, auch wenn das für die Vareler nicht ganz so wichtig sei.

Die bisherige Saisonbilanz bezeichnet Jünger als „größtenteils verheerend“. Der eigene Bänderriss im Fuß sei dabei nur eine der negativen Spitzen. „Viel Verletzungspech und Dauerkranke, dadurch mäßige Trainingsbeteiligung und Spielergebnisse schlagen natürlich auf die Motivation. Und schon ändern Mitspieler auch mal ihre persönlichen Präferenzen“, sagt Jünger.

Daher sei zu Recht nicht mehr als der Relegationsplatz herausgesprungen. „Das müssen wir in Zukunft besser machen“, erklärt er. Mit guten Trainingseinheiten und Spielen müsse man punkten, dann falle es auch potenziellen Zugängen leichter, sich für den VTB zu entscheiden. Ein Lichtblick sei der Zugang von Markus Siebrands als Zuspieler gewesen, der allerdings zu spät in der Saison kam. Zudem fehlten zu viele Akteure, um die Relegation doch noch abzuwenden. Nun gelte es aber erst einmal für alle Spieler und Verantwortlichen abzuwarten.

„Erst wenn wir wissen, wie es in der Liga weitergeht, können wir unsere Mannschaftssitzung machen“, sagt Jünger: „Dann weiß ich auch, wer nächste Saison verlässlich dabei ist. Ob wir Zugänge haben, ist auch noch nicht klar. Im Moment haben die Leute tatsächlich einmal andere Probleme als Mannschaftssport.“

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