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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

VTB-Frauen bejubeln ihr Meisterstück

12.02.2020

Varel Riesenjubel an der Arngaster Straße: Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des Vareler TB haben es geschafft. So brachte die Mannschaft von Trainer Andreas Sinke mit zwei klaren Heimsiegen gegen die TSG Westerstede II (25:18, 25:17, 25:21) und die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn (22:25, 25:20, 25:13, 25:18) den Titel und damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga unter Dach und Fach.

„Wir freuen uns riesig über den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft“, erklärte Sinke freudestrahlend. Der SV Nortmoor könnte zwar punktetechnisch noch zum VTB (33) aufschließen, würde in der Endabrechnung aber nur auf elf Siege kommen, während die Varelerinnen zwölf Erfolge vorzuweisen haben.

Im Auftaktspiel gegen die TSG Westerstede II hatte das VTB-Team kämpfen müssen. In der Annahme wurde den Ball nicht sauber nach vorn gespielt. Somit konnte Varel nur wenig Angriffsdruck erzeugen. Mit Maren Lehmann am Aufschlag leiteten die Gastgeberinnen aber die Wende zum 25:18 ein. Im zweiten Durchgang war eine Auszeit notwendig. Diese sollte auch fruchten. Der VTB spielte fortan wieder konzentrierter und kämpfte um jeden Ball (25:17).

Der dritte Durchgang war lange ausgeglichen. Erst in der Crunchtime erhöhe Varel den Aufschlagdruck. Der Rest war Formsache: Der Satz wurde mit 25:21 und das Spiel mit 3:0 eingetütet.

Im zweiten Spiel des Tages gegen die SG Jeddeloh/Bad Zwischenahn konnten die Varelerinnen zwar im ersten Satz noch auf 22:23 verkürzen, mussten sich aber dennoch 22:25 geschlagen geben. Auch im zweiten Durchgang lagen die Gastgeberinnen mit 14:20 hinten, ehe der VTB eine furiose Aufholjagd startete und Jeddeloh keinen Punkt mehr beim 25:20 machte. In Satz drei zeigten die Varelerinnen spektakuläre Abwehraktionen und krachende Angriffe.

Jeddeloh fügte sich seinem Schicksal und verlor den Durchgang deutlich mit 13:25. Nach einem kurzen Schlendrian im vierten Satz fand der VTB seine Konzentration wieder. So war es Mareike Heeren vorbehalten, den Satz mit einem Ass zum 25:18 zu beenden. Anschließend gab es bei den Meister-Spielerinnen kein Halten mehr.

„Gäbe es eine MVP-Wahl der wertvollsten Spielerin, hätte jede diese Auszeichnung verdient, denn alle haben zum Erfolg beigetragen. Und ich bin mächtig stolz darauf“, lobte Sinke: „Dennoch sind drei Namen hervorzuheben: Lyndzey Mowatt als Lenkerin und Denkerin unseres Spiels, Theresa Schildknecht mit ihrer überragenden Abwehrarbeit und Mareike Heeren, die trotz langer Verletzungspause und wenig Training zurückkam, als wäre sie nie weg gewesen.“

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