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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Handball: Varel will Rivalen ein Bein stellen

02.02.2011

VAREL Es hat nicht ganz die Dimension des an diesem Freitag anstehenden Revier-Schlagers in der Fußball-Bundesliga zwischen Schalke und Dortmund. Doch wenn die Zweitliga-Handballer der HSG Varel an diesem Mittwoch ab 20 Uhr zu Hause im Derby auf den Wilhelmshavener HV treffen, dürfte dennoch eine Menge Feuer unter dem Dach der Manfred-Schmidt-Halle in Altjührden im Spiel sein.

„Je näher das Spiel rückt, desto mehr steigt das Adrenalin“, meint HSG-Trainer Peter Kalafut und fügt mit Blick auf die 21:25-Niederlage am 29. Dezember in Wilhelmshaven hinzu: „Das ganz besondere an diesem Spiel ist natürlich, dass es das erste nach der Winterpause ist und wir im letzten davor auch gegen den WHV gespielt haben. So hatten wir mehrere Wochen Zeit, in denen wir uns nur auf dieses Duell vorbereitet haben.“

Das intensive Training soll sich nun auszahlen für die HSG, die seit dem Erstliga-Abstieg der Wilhelmshavener vor zweieinhalb Jahren drei von fünf Ligaduellen gewonnen haben. Im September waren sie auf dem besten Weg zum vierten Sieg, doch beim Stand von 16:11 für die HSG führte der rutschige Boden in der Oldenburger EWE-Arena zum Abbruch.

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Nun wollen die derzeit auf dem vorletzten Platz liegenden Vareler dem WHV, der sich als Tabellenelfter noch realistische Hoffnungen auf das Erreichen der neuen, eingleisigen Zweiten Liga machen darf, halt in Altjührden ein Bein stellen. „Ich glaube, dass es ein Vorteil ist, dass wir in unserer Halle spielen“, meint Kalafut. „Es ist enger, der Funke springt schneller von den Zuschauerrängen auf die Mannschaft und umgekehrt über. Die Halle in Oldenburg ist einfach zu groß“, sagt der Trainer und fügt leicht schmunzelnd hinzu: „Zudem ist es in Altjührden nicht so rutschig.“

Es wird wieder ein enges Duell, davon ist fast jeder überzeugt. „Es gewinnt die Mannschaft, die abgeklärter auftritt, weniger Fehler macht und die des Gegners besser ausnutzt. Es könnte wieder auf eine Abwehrschlacht hinauslaufen“, erklärt Kalafut und ergänzt: „Wir haben im Dezember gut gestanden, aber – unter anderem bedingt durch ständige Wechsel – davon kaum profitiert. Es waren zu wenige schnelle und einfache Tore“, erläutert Kalafut, der damals Helge Janßen verletzungsbedingt nur in der Defensive einsetzen konnte.

Nun ist der Abwehrchef wieder fit – doch es gibt neue Sorgen: Hoffnungsträger Vaidas Dilkas erlitt einen Achillessehnenanriss und fehlt wohl sechs Wochen. Zudem lag Stefan Czyz wegen einer Infektion zehn Tage flach. „Er will spielen, aber ich rechne nicht damit, dass er auflaufen kann“, zeigt sich Kalafut skeptisch.

Spezial: Alle Informationen zur 2. Handball-Bundesliga

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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