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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SG-Team macht es unnötig spannend

17.09.2019

Varel /Zetel Mehr Licht als Schatten haben drei friesische Mannschaften in der Handball-Landesklasse gezeigt.

Männer

SG Obenstrohe/Dangastermoor - VfL Oldenburg 27:26 (15:12). Nichts für schwache Nerven war die Schlussphase bei der Heimpremiere des gastgebenden Aufsteigers. Zwar war die Mannschaft um Fred Richter, Trainer und Abwehrchef in Personalunion, sowie Co-Trainer Björn Hartmann über die gesamten 60 Minuten kein einziges Mal in Rückstand geraten. Doch ließen sich die Oldenburger nicht richtig abhängen. Zudem machten es die Vareler unnötig spannend. Vor allem, weil die Trefferquote nach dem 21:16 (44.) immer mehr nach unten ging.

Gleich mehrmals scheiterten sie danach – trotz teils bester Wurfpositionen – am VfL-Keeper. Die Gäste, die zum Teil mit doppelter Manndeckung gegen die wurfstarken Sven Riederer und Christian Schmidt agierten und im Angriff oft von Außen trafen, holten Tor um Tor auf und glichen beim 24:24 (55.) erstmals wieder aus. Nach dem 26:26 gelang Schmidt der Siegtreffer (58.) – auch weil SG-Torwart Tim Hattensauer am Ende mit zwei wichtigen Paraden den ersten Saisonsieg festhielt.

SG Obenstrohe/D’moor: Timpe, Hattensauer, Onken - Reuter 3, Grimm 1, Riederer 8, Gerdes, Carstens 3, Richter, Janssen, Schmidt 8, Harms, Redeker, Hoffmann 4/1.

SVE Wiefelstede - HSG Neuenburg/Bockhorn 24:31 (15:16). „Kleiner Kader, aber maximaler Ertrag“, brachte es HSG-Sprecher Florian Prill nach dem zweiten Saisonsieg der ersatzgeschwächten Neuenburger auf den Punkt: „Diesen erfolgreichen Saisonstart wollen wir bis zur Herbstpause möglichst ausbauen.“

Vor allem nach dem Seitenwechsel hatte das Team von HSG-Coach Bernd Frosch eine konzentrierte Leistung gezeigt. „Vor der Pause sind sämtliche Vorgaben jedoch nicht umgesetzt worden“, bedauerte Frosch. So kamen die Ammerländer durch eine schlechte Wurfauswahl und schwaches Rückzugsverhalten der Gäste immer wieder zu einfachen Toren nach Tempogegenstößen und führten 14:11 (24.). Danach jedoch wendete sich das Blatt. Weil die Angriffe nun konsequent zu Ende gespielt wurden und Lars Buschmann stark hielt, zog die HSG über 19:16 (35.) und 24:19 (46.) davon.

HSG Neuenburg/Bockhorn: Buschmann, Eggers - Semler, Reuter 4, Boer 8, Bohlken 4, Carstens 11/5, Wuttke, Bredehorn, Pawils 2, Ahrens 2.

Frauen

HSG Friesoythe - HSG Neuenburg/Bockhorn 28:24 (14:14). Zweites Spiel, zweite Niederlage – daran konnten selbst 14 Tore der treffsicheren Anika Pawils nichts ändern. Dabei waren die Gäste um Trainerin Anika Rull vor der Pause über Zwischenstände von 3:1 (3.), 10:7 (20.) und 11:12 (25.) nur zwei Mal mit einem Treffer in Rückstand geraten. Bis zum 24:23 (52.) verlief das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Teams überhaupt danach komplett auf Augenhöhe, ehe Friesoythe mit drei Treffern in Folge alles klar machte – 27:23 (57.).

HSG Neuenburg/B.: Mai - Buhr 3, N. Cassens 1, Holthusen, Nieland 1, Rath, Langer, Reuter, Pawils 14/5, Niebling, I. Cassens 4/1, Runge 1.

Henning Busch Lokalsport / Redaktion Friesland
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