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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

SG Varel/Zetel macht Durchmarsch ohne Niederlage perfekt

13.09.2017

Varel /Zetel Große Freude bei den Tennisspielern der Männer 40 der SG TV Varel/TV Zetel: Die Spielgemeinschaft um Mannschaftsführer Sebastian Wosnitza hat in der soeben abgelaufenen Sommersaison 2017 mit dem zweiten Aufstieg in Folge den Durchmarsch in die Verbandsliga perfekt gemacht. Im Vorjahr war die SG bereits nicht minder souverän aus der Bezirksliga in die Verbandsklasse aufgestiegen. Somit ist die Mannschaft inzwischen in der Sommersaison zwei Jahre hintereinander ungeschlagen.

Für die Seriensieger standen neben Wosnitza noch Jochen Müller, Matthias Macht, Matthias Kunst, Martin Novak und Dennis Scheithauer am Netz. Angesprochen auf das Erfolgsgeheimnis, nennt der Mannschaftsführer mehrere Gründe. Zum einen wurde das Team vor zwei Jahren durch die Zugänge von Scheithauer, der nach langer sportlicher Auszeit wieder zum Schläger griff, und Wosnitza selbst verstärkt.

„Dadurch haben wir eine leistungsmäßig sehr homogene Mannschaft“, erläutert der Teamsprecher und ergänzt: „Viele Vereine haben meistens eine gute Nummer eins oder vielleicht auch noch Nummer zwei. Wir aber können an jeder Position punkten.“ Zudem hebt Wosnitza den großen Zusammenhalt in der Mannschaft hervor: „Der ist wirklich super – das zeigt sich schon daran, dass unsere Nummer eins Matthias Kunst altersbedingt schon in der Herren 50 spielen könnte. Doch auch wenn er in dieser Saison gegen jüngere Konkurrenten nicht viele Siege feiern konnte, will er in den nächsten Jahren noch bei uns spielen.“

Sowohl beim souveränen Meistertitel in der Bezirksliga als auch jetzt in der Verbandsklasse stand für die SG eine Abschlussbilanz von vier Siegen und zwei Unentschieden sowie keine einzige Niederlage zu Buche. Am letzten Spieltag setzte sich die SG mühelos mit 6:0 gegen den TC Edewecht durch. Lediglich Kunst gab dabei einen Satz ab, alle anderen Partien wurden glatt gewonnen.

Dass es in der neuen Saison und höheren Spielklasse ungleich schwerer werden wird, ist allen Beteiligten klar. „Ich denke wir nehmen die Verbandsliga als eine Art Abenteuer, bei dem wir uns mit noch stärkeren Gegnern messen können“, erklärt Wosnitza: „Und wenn dabei der Ligaverbleib herauskommt, werden wir diesen genauso feiern, wie unseren Aufstieg.“

Henning Busch
Lokalsport
Redaktion Friesland
Tel:
04451 9988 2510

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