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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Vareler rackern hart für Auswärtscoup

10.04.2015

Varel 21:21 bei der SG Flensburg-Handewitt II, 22:22 beim SV Mecklenburg Schwerin und 26:24 in Großburgwedel: Die Drittliga-Handballer der HSG Varel-Friesland sind durchaus in der Lage, auch außerhalb der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden für Furore und Punkte zu sorgen. Diese positive Erkenntnis sollte sich jeder einzelne Vareler Spieler vor dem Auswärtsspiel an diesem Sonnabend beim VfL Fredenbeck noch einmal gewissenhaft vor Augen führen. Nur wer an den Erfolg glaubt, wird auch die Früchte ernten.

Keine Frage, die Aufgabe für die Mannschaft von HSG-Trainer Andrej Staszewski ab 19.30 Uhr in der Geestland-Sporthalle in Fredenbeck ist alles andere als leicht. Nach dem 30:20-Heimsieg gegen Schlusslicht SG Achim-Baden stehen die Fredenbecker kurz vor dem Klassenerhalt. Ein Sieg gegen die Friesländer reicht dem Team von Trainer Andreas Ott, um sich aller Sorgen zu entledigen. Hinzu kommt, dass die Mannschaft aus dem Landkreis Stade beim 33:23 im Hinspiel kurzen Prozess mit der HSG machte. Diese Bürde kann aber zugleich auch die Chance für die Vareler sein, zumal die Gastgeber fest mit einem Erfolg rechnen.

Deshalb gilt es für die HSG, von Beginn an hellwach zu sein und die Leistung aus dem Heimspiel gegen den Tabellenzweiten Springe abzurufen - angefangen beim bärenstarken André Seefeldt im Tor, der sehr sattelfesten Abwehr um Kapitän Helge Janßen und dem immer besser werdenden Angriff. Optimistisch voran schreitet der von einer fiebrigen Grippe wiedergenesene HSG-Coach Staszewski: „Meine Jungs haben fleißig trainiert. Jetzt wollen wir die Leistungsstärke bei unseren Heimspielen auch in Fredenbeck abrufen.“

Respekt, aber keine Angst hat Staszewski vor VfL-Spielmacher Lars Kratzenberg, der die Bälle nicht nur geschickt an seine Nebenleute verteilt, sondern zudem sehr torgefährlich ist. Extreme Torgefahr strahlen auch der Rückraumlinke Maciek Tluczynski und der Rückraumrechte Zdenek Polasek aus. Auf den Außenpositionen ist besonders auf Jürgen Steinscherer zu achten, der zudem oftmals neben Tluczynski für die fälligen Siebenmeter zuständig ist. „Das ist schon ein starkes Team“, so Staszewski.

Die Vareler reisen mit ihrem kompletten Kader an. Alle Spieler sind fit, lediglich Routinier Martins Libergs plagte sich unter Woche mit einer Grippe und muskulären Problemen. „Wir wollen was holen, dafür haben wir schließlich hart gearbeitet“, gibt Staszewski die Marschroute vor.

Die Vareler zählen dabei auf die Unterstützung durch die eigenen Fans. Per Doppeldecker-Fanbus haben die HSG-Fans die Chance, ihr Team in Fredenbeck lautstark zu unterstützen. Für nur fünf Euro fährt der Bus mit Mannschaft und Fans ab 16.15 Uhr direkt zum Spiel in der Geestland-Sporthalle. Alle Infos zum Fanbus unter www.handball-varel.de.

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