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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Von Gerüchten und Talenten

10.12.2013

Für reichlich Unruhe hat in der Dritten Liga West in der vergangenen Woche ein Artikel der „Neuen Ruhr Zeitung“ gesorgt, in dem kolportiert wird, dass die Handballer der abstiegsbedrohten ART Düsseldorf aufgrund finanzieller Probleme vor dem endgültigen Aus stünden. Demnach klaffe im Etat der Rather, die vor zwei Wochen – auch dank des Ex-Zweitligaspielers der HSG Varel, Henning Padeken – mit dem 37:30-Coup beim Wilhelmshavener HV für Furore gesorgt hatten, ein Loch von 30 000 Euro. Daher würde von den Verantwortlichen um Handball-Chef Peter Kluth sogar ein Rückzug noch in der laufenden Spielzeit in Erwägung gezogen werden, was wiederum dem WHV im Aufstiegskampf in die Karten spielen würde. Grund: Alle Partien der Düsseldorfer würden dann aus der Wertung genommen.

Am Sonntag allerdings ruderte Wolfgang Böhr, Handballabteilungsleiter von ART Düsseldorf, in einer öffentlichen Stellungnahme zurück. Zwar laufen die Planungen für die neue Saison angesichts der kniffeligen Tabellensituation mehrgleisig. Allerdings stellte Böhr klar: „Ein Rückzug in die Verbandsliga ist dabei nie thematisiert worden und auch nicht geplant. Ebenso gibt es im laufenden Etat kein Loch von 30 000 Euro.“

Zu einem Trainingslehrgang der U-15-Junioren des Niedersächsischen Fußball-Verbandes (NFV) hat Auswahltrainer Kiriakos Aslanidis 36 C-Junioren des Jahrgangs 1999 nominiert. Darunter finden sich in Stürmer Tim Janßen und Torwart Lukas von Lienen auch zwei Nachwuchstalente des Landesligisten Heidmühler FC. Das HFC-Duo will nun sein Können vom 13. bis 15. Dezember in der NFV-Sportschule in Barsinghausen zeigen.

Derweil hat die Auswahl des NFV-Teilbereichs Oldenburg beim „Avacon-Cup der U-13-Juniorinnen“ in Barsinghausen hinter dem Teilbereich Hannover einen tollen zweiten Platz unter acht teilnehmenden Mädchen-Auswahlteams aus Niedersachsen belegt. Zur Mannschaft des Trainertrios Daniela Liessmann, Marion Wagner und Tim Hoffmann gehörte auch Sarah Mittmann (BG Wilhelmshaven/TuS Büppel).

Weil die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor am Sonntag in der Fußball-Kreisliga keine konkurrenzfähige Mannschaft stellen konnte und Frisia Wilhelmshaven einer Spielverlegung nicht zustimmte, verzichtete die Mannschaft von SG-Trainer Heinz Ulrich auf einen Antritt in der Jadestadt. Die Partie wird nun mit 5:0 Toren und drei Punkten für Frisia gewertet. Damit ist der Spielbetrieb in der Kreisliga IV für dieses Jahr so gut wie eingestellt. Für den kommenden Sonntag ist nur noch das Nachholspiel Heidmühler FC II gegen FC Nordsee Hooksiel angesetzt, droht allerdings wegen der widrigen Platzverhältnisse im Klosterpark auszufallen.

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