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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Fußball-Kreisliga: Vorentscheidung im Titelkampf fällt bei RW Sande

22.04.2016

Friesland Die alles überragende Partie in der Fußball-Kreisliga II findet an diesem Sonntag in Cäciliengroden statt, wenn Gastgeber Rot-Weiß Sande auf dem Sportplatz an der Hermann-Schulz-Straße um 15 Uhr den Tabellenführer STV Wilhelmshaven empfängt. Zuschauerinteresse dürfte allerdings auch das Vareler Stadtderby zwischen Gastgeber TuS Obenstrohe II und Aufsteiger TuS Büppel an diesem Freitag wecken. Anpfiff auf dem Sportplatz an der Plaggenkrugstraße ist um 20 Uhr.

TSV Abbehausen II - SG Wangerland (Freitag, 20 Uhr, Kunstrasenplatz Enjebuhrer Straße): In großer Abstiegsgefahr schweben sowohl Gastgeber Abbehausen II als auch Wangerland. Beide Teams kamen am letzten Spieltag nicht über ein 2:2 hinaus. Die SG rettete gegen Hooksiel kurz vor Schluss noch einen Punkt, der TSV II verspielte gegen die HFC-Reserve sogar eine Zwei-Tore-Führung. Der Sieger dieser Partie dürfte erst einmal durchatmen.

TuS Obenstrohe II - TuS Büppel (Freitag, 20 Uhr, Plaggenkrugstraße): Nach der 2:3-Heimniederlage gegen den TuS Varel steht das nächste Stadtderby für die Bezirksliga-Reserve des TuS Obenstrohe gegen Aufsteiger TuS Büppel an. Gegen Varel klappte bei den Gastgebern in der Offensive nur wenig, lediglich Tobias Oleschinsky zeigte sich bei zwei Handelfmetern treffsicher. Aber auch Büppel zeigte beim 4:2-Heimsieg gegen Tettens eine sehr schwache erste Hälfte. Eine Augenweide war jedoch Torwart Theis Schmidt, der erneut überragend hielt. Der Ausgang dieser Partie ist völlig offen.

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Frisia Wilhelmshaven II - Heidmühler FC II (Sonntag, 11 Uhr, Kunstrasenplatz Freiligrathstraße): Die Heidmühler Reserve muss aufpassen, nicht wieder in den Abstiegsstrudel zu geraten. Der Liganeunte ist mit 21 Punkten aus 21 Spielen noch nicht gerettet. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt nur fünf Punkte. Zudem hat man zwei Spiele mehr auf dem Konto als der Tabellenvorletzte Nordsee Hooksiel. Aufsteiger Frisia Wilhelmshaven II ist trotz der 0:5-Heimpleite gegen Spitzenreiter STV Favorit.

SV Gödens - BV Bockhorn II (Sonntag, 11 Uhr, Sanderahmer Straße): Zu der für Gödens ungewöhnlichen Anstoßzeit um 11 Uhr erwartet die Elf von SVG-Trainer Stefan Weerts Schlusslicht Bockhorn II. Die BVB-Reserve ist kaum noch vor dem Abstieg zu retten. Sieben Zähler bei fünf verbleibenden Spielen beträgt der Abstand bereits zum rettenden Ufer. Alles andere als ein klarer Sieg des SV wäre eine große Überraschung.

Nordsee Hooksiel - Rot-Weiß Tettens (Sonntag, 15 Uhr, Jaderennbahn): Das Kellerduell und Wangerland-Derby ist für beide Teams von ex­tremer Bedeutung. Die Gastgeber um Trainer Sven Kaiser könnten mit einem Dreier wichtigen Boden im Abstiegskampf gut machen und die Gäste in der Tabelle überflügeln. Tettens hätte bei einem Sieg den Anschluss ans untere Mittelfeld gefunden.

Rot-Weiß Sande - STV Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr, Hermann-Schulz-Straße): Jetzt gilt es für Sande: Nur ein Sieg zählt, will die Elf von Trainer Lars Poedtke am Saisonende ganz oben stehen und den Aufstieg in die Bezirksliga feiern. Nach der unglücklichen 1:2-Hinspielniederlage wollen die zweitplatzierten Sander vor eigenem Publikum beweisen, dass sie das beste Team dieser Spielzeit sind. Die Offensive ist mit 81 Toren in 21 Spielen bereits die beste der Liga. Mit 31 Treffern rangiert Stürmer Dennis Rehbein einsam an der Spitze der Torjägerliste. Doch auch Gerrit Schökel (10), Malte Wobbe (10) und Justin Ulpts (9) liegen weit vorne. Tabellenführer STV hingegen kommt an diesem Sonntag mit der besten Defensive aller 14 Teams. Nur zehn Tore ließen die Jadestädter bisher zu. Allerdings sollten die Platzherren die STV-Angreifer nicht unterschätzen. So traf Lukas Wysiecki beim 5:0-Sieg im Derby gegen Frisia Wilhelmshaven gleich viermal.

TuS Varel - 1. FC Nordenham (Sonntag, 16 Uhr, Waldstadion): Nach dem ersten Sieg (3:2 in Obenstrohe) unter dem neuen Trainer Hakan Cengiz kommt Nordenham gerade recht. Der Tabellendritte aus der Wesermarsch ist aber ein ganz harter Brocken. Allerdings scheint die Trainingsarbeit von Cengiz schon Wirkung zu entfalten. Wille, Leidenschaft, Einsatz und Zweikampfverhalten waren beim Erfolg in Obenstrohe nach Monaten plötzlich wieder deutlich verbessert. Die Nordenhamer müssen sich also warm anziehen.

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