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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

VTB-Teams nutzen ihren Heimvorteil

09.11.2016

Varel /Jever Die Bilanz des Wochenendes für die friesischen Volleyball-Mannschaften kann sich sehen lassen.

Männer, Verbandsliga: Weiter im Aufwind befindet sich der Vareler TB. Vor allem in eigener Halle ist das Team von Spielertrainer Andreas Sinke wieder eine Macht. Nach den Heimsiegen gegen TV Baden II und TuS Bloherfelde vor zwei Wochen folgten nun zwei weitere Erfolge gegen Union Lohne (25:23, 25:19, 26:24) und VfL Lintorf III (25:21, 25:19, 19:25, 25:17).

In der ersten Partie waren die Lohner letztendlich chancenlos, auch wenn zwei Durchgänge am Ende nur knapp für die Friesländer ausgingen. Die Vareler präsentierten in der Sporthalle des Schulzentrums an der Arngaster Straße ein Angriffs- und Blockspiel vom Feinsten.

Mit dem Selbstvertrauen des ersten Spiels ausgestattet, kamen in der zweiten Partie gegen die Routiniers des VfL Lintorf III auch die Reservisten der ersten Partie zum Einsatz. Das tat der guten Leistung keinen Abbruch. Lediglich im dritten Durchgang leisteten sich die Gastgeber eine Auszeit. Mit den beiden Heimsiegen und Tabellenplatz vier im Gepäck ging es anschließend noch bis in die frühen Morgenstunden zum Zeteler Markt.

Kreisliga: Den zweiten Saisonsieg konnten die Kreisliga-Volleyballer des MTV Jever verbuchen. Beim neuen Tabellenschlusslicht aus Ostfriesland setzten sich die Marienstädter deutlich mit 3:0 (25:20, 25:22, 25:17) durch. Durch diesen Erfolg verbesserte sich der MTV auf den vierten Tabellenplatz.

Frauen, Bezirksliga: Nach den beiden Heimsiegen gegen die TSG Westerstede II (19:25, 22:25, 25:20, 25:22, 15:7) und die VG Aschendorf/Papenburg (25:22, 25:10, 17:25, 25:14) ist der Vareler TB neuer Spitzenreiter. Am frühen Sonntagmorgen und ohne die etatmäßige Zuspielerin Martina Gaida hatte das VTB-Spiel allerdings sehr nervös und fehlerbehaftet begonnen. Die Folge war ein 0:2-Satzrückstand. Mit Beginn des dritten Durchgangs ging dann der notwendige Ruck durch die Mannschaft – und der Kampfgeist wurde geweckt.

Es erfolgte fortan in allen Spielelementen eine erhebliche Steigerung. So wurden die Aufschläge druckvoller, die Annahme stabiler, die Angriffe besser verwertet. Mit einem guten Block-Abwehrverhalten konnten viele gegnerische Angriffe entschärft und zum eigenen Vorteil genutzt werden. Auch die erstmals von Beginn an geforderte Zuspielerin Lisa Watermann fand immer besser ins Spiel und überzeugte mit guten Zuspielen. Die logische Folge war der Satzausgleich.

Somit sollte die Entscheidung im Tie-Break fallen. Den Beginn des fünften Satzes verschlief die Mannschaft dann, so dass Trainer Andreas Sinke mit einer Auszeit auf den drohenden Satzverlust reagierte. Wie ausgewechselt betraten die VTB-Frauen danach das Feld, waren wieder voll konzentriert und fokussiert, mit dem festen Willen, den Sieg noch für sich zu verbuchen. Und in der Tat kam der Gegner mit dem nun wieder druckvolleren Spiel der Gastgeberinnen nicht zurecht.

Mit der Euphorie des Sieges aus dem ersten Spiel begann der VTB gegen Aschendorf/Papenburg den ersten Satz konzentriert, konnte sich aber nie entscheidend absetzen. Erst zum Ende gelang es, den Durchgang unter Dach und Fach zu bringen. Im zweiten Satz sorgte eine Aufschlagserie (13 Punkte) von Mareike Heeren schnell für klare Verhältnisse und einen zügigen Satzgewinn.

Im dritten Durchgang genehmigte sich der VTB eine kleine Auszeit. Im vierten Satz war dann aber wieder alles beim Alten. Aus einer guten Abwehr um Libera Özlem Cebe heraus konnten dann alle Vareler Angreiferinnen in Szene gesetzt werden, die wiederum ihre Angriffe druckvoll oder mit dem nötigen Spielwitz im Feld des Gegners unterbrachten.

Bezirksklasse: Die Volleyballerinnen des MTV Jever gewannen und verloren jeweils ein Spiel beim ersten Heimspieltag der Saison. In der ersten Partie unterlagen sie mit 0:3 den spielstarken Frauen des SV Nordenham II. Dabei hatten die Jeveranerinnen vor allem im ersten und dritten Satz eine ansprechende Leistung gezeigt, konnten aber bedingt durch das schnelle Angriffsspiel der Gäste diese nur selten selbst unter Druck setzen. Dazu kamen Probleme in der in der Ballannahme. Letztlich wurden alle drei Sätze recht klar verloren (12:25, 7:25 und 14:25), was aber den Spielverlauf auf dem Feld nicht genau wiedergab.

Die Nachwuchsspielerinnen aus Bad Zwischenahn waren im zweiten Spiel den Gastgeberinnen spielerisch nicht gewachsen, so dass eine durchschnittliche Leistung für den MTV zum 3:0-Sieg (25:11, 25:19, 25:10) reichte.

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