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Fußball-Kreisliga: Wangerland vor leichtestem Saisonspiel

13.03.2015

Friesland Der TuS Varel steht am Sonntag in der Fußball-Kreisliga II unter Zugzwang. Nach der 2:7-Niederlage in Nordenham muss der Tabellendritte sein Heimspiel gegen Tabellennachbar TSV Abbehausen II unbedingt gewinnen, will man den Anschluss nach oben nicht verpassen. In der Partie Heidmühler FC II gegen den SV Gödens geht es dagegen um den Klassenerhalt.

STV Voslapp II - TuS Obenstrohe II (Freitag, 20 Uhr, Kunstrasenplatz Flutstraße): In der Partie zweier fast gleichwertiger Teams (beide sieben Saisonsiege) dürfte die Tagesform entscheidend sein. Mit einem Dreier und einem gleichzeitigen Patzer des FSV Jever in der Heimpartie gegen den BV Bockhorn II können die Obenstroher auf den fünften Tabellenplatz vorrücken und den TSV Abbehausen II als Tabellenvierten ins Visier nehmen.

Frisia Wilhelmshaven - SG Wangerland (Sonntag, 13.15 Uhr, Freiligrathstraße): Für die Wangerländer bedeutet die Partie beim Tabellenführer Frisia Wilhelmshaven das leichteste Spiel der Saison. Die Schützlinge von SG-Trainer Frank Weyerts sind bei den bislang noch verlustpunktefreien Jadestädtern krasser Außenseiter. „Wir haben nichts zu verlieren“, macht Weyerts seinen Spielern Mut.

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FSV Jever - BV Bockhorn II (Sonntag, 14 Uhr, Kunstrasenplatz Jahnstraße): Nach dem 3:3-Unentschieden gegen Tettens haderte Jevers Trainer Stephan Borchardt wie schon so oft mit der mangelhaften Chancenverwertung seiner Elf. Nach einer 3:1-Führung versäumten es die Kiebitze, den Sack endgültig zuzumachen. „Vielleicht machen wir es gegen Bockhorn ja besser“, zweifelt Borchardt noch ein bisschen an einer Kehrtwende beim Einnetzen. „Nach der 0:2-Niederlage in Voslapp müssen wir uns die Punkte in Jever zurückholen“, fordert indes BVB-Trainer Enver Undav. „Wir müssen gewinnen“, so die Marschroute des BVB-Coaches.

TuS Varel - TSV Abbehausen II (Sonntag, 14 Uhr, Waldstadion): Den Kaffee auf hatte Varels Trainer Rainer Hotopp nach der deutlichen 2:7-Niederlage in Nordenham. Probleme sah der TuS-Coach vor allem in der Defensive. „Hinten haben wir schlecht gespielt“, so Hotopp, der seinen Spielern dennoch eine gut kämpferische Leistung bescheinigte. „Meine Mannschaft hat nicht aufgegeben“, lobte Hotopp. Will man den kommenden Gegner weiter auf Distanz halten, muss ein Heimsieg her, zumal in den kommenden Wochen drei Auswärtsspiele in Folge anstehen.

Rot-Weiß Tettens - Nordsee Hooksiel (Sonntag, 14 Uhr, Schulstraße): In diesem „Revierderby“ geht es für beide Mannschaften um sehr viel. Schließlich darf der Gewinner dieses Kellerduells von besseren Zeiten träumen. Schlusslicht Hooksiel, zuletzt mit fünf A-Jugendspielern bei der 0:1-Heimniederlage gegen Heidmühle II angetreten, kämpft allerdings weiter mit personellen Sorgen. „Jetzt müssen wir punkten. Drei Zähler wären schön“, so Nordsee-Coach Sven Kaiser. Tettens als Drittletztem geht es kaum besser. „Das wird keine leichte Aufgabe. Wir müssen nach vorne noch gefährlicher werden“, fordert RW-Trainer Markus Gregor.

FC Zetel - AT Rodenkirchen (Sonntag, 14 Uhr, Eschstadion): Nach der 1:2-Auswärtsniederlage in Abbehausen erwartet Zetels Coach Frank Gerdes, dass seine Mannschaft im Heimspiel den Schalter umlegt. „Es muss gepunktet werden“, fordert Gerdes. Wie man Rodenkirchen bezwingen kann, machte zuletzt der TuS Obenstrohe II beim 3:1-Sieg in der Wesermarsch vor. Potenzial für einen Dreier ist jedenfalls auch bei den Zetelern vorhanden. „Wir müssen jetzt wieder einen Zacken zulegen. Das ist unbedingt erforderlich“, so Gerdes.

Heidmühler FC II - SV Gödens (Sonntag, 14 Uhr, Klosterpark): Aufsteigende Form präsentierten zuletzt beide Mannschaften. Heidmühle setzte sich knapp mit 1:0 im Kellerduell in Hooksiel durch, Gödens hätte Spitzenreiter Frisia Wilhelmshaven bei der 1:2-Heimniederlage beinahe den ersten Punktverlust der Saison beigebracht. „Ein Unentschieden wäre gerecht gewesen“, trauerte SVG-Teammanager Lutz Hagestedt der verpassten Chance nach. „Ich bin nicht bange, dass wir da unten rauskommen. Ein einstelliger Tabellenplatz ist durchaus noch machbar“, so Hagestedt.

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