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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Wiedersehen macht Freude

27.03.2015

Zu einem Familientreffen kam es in Oldenburg am Rande eines Spiels der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) zwischen der Baskets Akademie Weser-Ems und Alba Berlin. Während Oma Lübken sich mächtig über das Wiedersehen mit Enkel und Alba-Spieler Joshua Lübken freute, erkundigte sich Andreas Lübken, Center des Bezirksklassen-Meisters Vareler TB, beim Alba-Trainer und deutschen Rekordnationalspieler Patrick Femerling über die Entwicklung seines Neffen in der Bundeshauptstadt. Leider konnten die Vareler Joshua, der auch im erweiterten Kader der U-16-Nationalmannschaft steht, beim 76:54-Sieg der Hauptstädter in Oldenburg nicht in Aktion sehen, weil er ausgerechnet in dieser Partie krankheitsbedingt pausieren musste.

In den Genuss einer gemeinsamen Trainingseinheit mit Ex-Handball-Nationaltorwart Johannes „Jogi“ Bitter sind die Nachwuchshandballer der C- und D-Jugend des TV Neerstedt aus Anlass eines HSV-Handball-Feriencamps gekommen. 34 Kinder trainieren dort bis diesen Freitag mit lizenzierten Handballtrainern des Bundesligisten HSV Handball. Höhepunkt des Trainingscamps war der zweistündige Besuch des Hamburger Schlussmanns und Weltmeisters von 2007. „Das wichtigste ist mir, dass die Kinder heute Spaß haben“, erzählte Bitter in der Neerstedter Sporthalle und gab später fleißig Autogramme. „Spaß am Handballspielen ist auch bei uns Profis immer das Wichtigste. Ohne Spaß kein Erfolg.“ Derweil freute sich Gunnar Sadewater, Leiter der Nachwuchssparte beim HSV: „Für die Kinder ist es das Größte, gemeinsam mit einem Profi-Handballer trainieren zu dürfen.“ Zum Abschluss des Trainingslagers ist an diesem Freitag noch ein Video-Feedback-Training geplant. Außerdem gibt es für die Teilnehmer je ein HSV-Shirt sowie eine Eintrittskarte für ein Bundesligaspiel des Hamburger SV. „Zu meiner Jugendzeit gab es so etwas leider nicht“, sagte der aus Zetel stammende Bitter, der seine ersten Bälle bei der HSG Neuenburg/Bockhorn hielt. „Damals war alles vereinsintern.“

Die Zwillinge Yannick und Maurice Dräger sind bereits öfter in das Bundesliga-Team des TSV Hannover-Burgdorf befördert worden. Die beiden 21-jährigen, die an der Seite des Vareler Kreisläufers Dominik Kalafut zunächst nur im Perspektivkader des TSV in der Dritten Liga Ost auf Torejagd gegangen sind, hatten aufgrund der anhaltenden Verletztenmisere in der Profi-Mannschaft ausgeholfen. Jüngst wurden ihre Verträge nun aufgrund der guten Entwicklung vorzeitig verlängert.

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