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NWZonline.de Region Friesland Lokalsport

Zehnminütige Schwächephase zu viel für HG-Team

18.01.2016

Jever /Schortens Es war wahrlich keine schlechte Auswärtsleistung, die die Landesliga-Handballer der HG Jever/Schortens am Sonnabend bei der HSG Barnstorf/Diepholz II aufs Feld brachten. Doch aufgrund eines Leistungsabfalls in der zweiten Halbzeit mussten sich Jeveraner des Trainerduos Reiner Schumacher/Axel Wolf am Ende mit 20:28 (9:14) beim Tabellenzweiten geschlagen geben, der durch den Sieg an die Tabellenspitze kletterte.

„Das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen. Aber wir haben uns in der zweiten Halbzeit zu viele Fehler geleistet und waren im Abschluss nicht konsequent genug“, konstatierte HG-Coach Wolf. Zudem hatten die Gastgeber Kreisläufer Jan Bergmann über die gesamte Spieldauer gut im Griff, so dass dieser nur zwei Treffer erzielen konnte.

Die Jeveraner waren ohne die erkrankten Torsten Janßen und Miro Karstens (beide grippaler Infekt) sowie Sven Wolf (Achillessehnenprobleme) und den beruflich verhinderten Eike Schanko angetreten. Dennoch hatte die nun sechstplatzierte HG mit ihrer offensiven 3:2:1-Deckung die Barnstorfer Reserve in den ersten 20 Minuten ganz gut im Griff. Nur mit einem Tor lagen die Gäste hinten (8:9). „Wir haben gut gekreuzt und aus dem Rückraum abgeschlossen“, lobte Axel Wolf. Einige technische Fehler der Jeveraner brachten die Gastgeber um den bärenstarken Rückraumspieler Nils Mosel bis zur Halbzeit dann aber deutlicher in Führung (14:9).

Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung bis zum Stand von 18:13 für die HSG Barnstorf/Diepholz II durchaus offen. „Dann haben wir uns eine rund zehnminütige Schwächephase erlaubt“, kritisierte der HG-Trainer. Die Gastgeber nutzten dies konsequent und bauten ihren Vorsprung auf zehn Tore aus (23:13/45.). Durch die Auswechslung vom überragenden Mosel aufseiten des neuen Tabellenführers konnten sich die Jeveraner aber wieder etwas herankommen. „Unser Torhüter Lennart Suttner hat in dieser Phase sehr stark gehalten“, betonte Axel Wolf.

In der 52. Minute hatten die Friesländer bis auf 20:24 aufgeschlossen und konnte mit ihrer offensiven Deckung einige Bälle abfangen. Doch in der Offensive ließen sie zu viele Möglichkeiten liegen, trafen teilweise nur Latte und Pfosten. Die HSG Barnstorf/Diepholz II dagegen agierte deutlich effektiver vor dem Tor und setzte sich somit am Ende verdient mit 28:20 als Sieger durch.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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